Nachhaltiges Anlegen

VP Bank Nachhaltigkeitsscore 

Die VP Bank hat einen Nachhaltigkeitsscore entwickelt, der den Grad der Nachhaltigkeit einer Anlage anhand von verschiedenen Dimensionen misst. Ziel dessen ist eine möglichst breit abgestützte Beurteilung. Den Anlegern dient der Score auch als Indikator für Chancen und Risiken aus Sicht der Nachhaltigkeit. Und er ermöglicht einen Vergleich zwischen verschiedenen Finanzprodukten wie Aktien, Anleihen oder Fonds.

Der VP Bank Nachhaltigkeitsscore (VPSS) setzt sich aus fünf Subkomponenten zusammen und ist somit breit abgestützt, um die Nachhaltigkeitsausprägung zu beurteilen: 

  1. ESG-Rating 
  2. ESG-Momentum 
  3. Geschäftspraktiken
  4. Geschäftstätigkeiten
  5. SDG Score

Jede dieser Unterkategorien wird nach einer eigens entwickelten Methodologie bewertet. 

1. ESG-Rating

Ausgangspunkt des VP Bank Nachhaltigkeitsscore bildet das ESG-Rating des Anbieters MSCI. Das ESG-Rating ist ein Indikator zur Beurteilung der Widerstandsfähigkeit gegenüber finanziell relevanten, branchenspezifischen Nachhaltigkeitsrisiken und -chancen. Dieses setzt sich aus den Bestandteilen Umwelt (E), Soziales (S) und Governance (G) zusammen. Diese Einstufung ergibt das Nachhaltigkeitsprofil eines Unternehmens, eines Staates bzw. staatlicher Agenturen oder eines Fonds. 

Resultat: Unsere Bewertungsskala reicht von «unzureichend» bis «ausgezeichnet». 

Mindestanforderung: Alle Einzeltitel müssen mindestens ein BB-Rating aufweisen, um sich für unsere Empfehlungslisten zu qualifizieren. Die niedrigsten zwei Ratingstufen gemäss dem MSCI-Rating, B und CCC, schliessen wir aus. 

Bei Drittfonds und ETF muss ein Mindestanteil des Portfolios durch MSCI abgedeckt sein. Der Anteil von Unternehmen mit einem B und CCC-Rating sollte geringer, maximal jedoch gleich hoch wie der des regionalen Referenzindex sein. Ein Überschreiten bestimmter Grenzen wird bestraft, falls es zuvor noch nicht zu einem Ausschluss kam

2. ESG Momentum

Der Momentum-Indikator misst, wie sehr und in welche Richtung sich das ESG-Rating verändert. Unternehmen oder Staaten bzw. staatsnahe Schuldner, die ihre Nachhaltigkeitsnote verbessern, werden belohnt. Solche, die den ESG-Aspekten wenig oder keine Beachtung schenken, und daher eine Verschlechterung aufweisen, werden bestraft. Ziel ist die Finanzierung des Übergangs zu einer nachhaltigeren Zukunft, indem in Unternehmen investiert wird, die eine kontinuierliche Verbesserung ihres ESG-Profils aufweisen. 

Resultat: Verbesserung oder Verschlechterung des Scores. 

Mindestanforderung: Keine. Der Momentum-Indikator beeinflusst den Gesamtscore positiv oder negativ, aber führt nicht zu einem Ausschluss von einer Empfehlung. 

Bei Drittfonds und ETF achten wir auf das Nettoergebnis der gehaltenen Titel mit einer Ratingverbesserung abzüglich jenen mit einer Verschlechterung. 

3. Geschäftspraktiken

Bestechung, Ausbeutung und Kinderarbeit sind Beispiele von Geschäftspraktiken, die illegal sind oder gegen internationale Normen verstossen. Diese Subkomponente bewertet das entsprechende Verhalten und die Geschäftspolitik eines Unternehmens. Die VP Bank orientiert sich an den vier internationalen Standards «UN Global Compact», «United Nations Guiding Principles for Business and Human Rights», «International Labour Organisation (ILO) Labour Standards» und «OECD Guidelines for Multinational Enterprises on Responsible Business Conduct». Zusätzlich werden bestimmte Kontroversen berücksichtigt. Letztere werden separat beurteilt, da gewisse Aspekte nicht oder zu wenig in das ESG-Rating einfliessen. So kann zum Beispiel der Verstoss gegen Wettbewerbsrecht, bei dem ein Unternehmen von den Behörden untersucht wird, in unserer Methodologie zu einem Ausschluss führen, wenn der Verstoss als «sehr schwerwiegend» eingestuft wird. In den anderen Fällen werden Bonuspunkte, etwa für einwandfreies Geschäftsgebaren, und Maluspunkte für «schwerwiegende» Verstösse vergeben. 

Resultat: Ausschluss oder Veränderung des Scores (Verbesserung oder Verschlechterung). 

Mindestanforderung: Ein Verstoss gegen die erwähnten internationalen Normen oder eine «sehr schwerwiegende» Kontroverse führt bei unseren Aktien- und Anleiheempfehlungen zu einem Ausschluss. 

Bei Drittfonds und ETF-Empfehlungen ist der akzeptierte Anteil von Basiswerten im Fonds mit Verstössen gegen internationale Normen und «sehr schwerwiegenden» Kontroversen sehr gering.

4. Geschäftstätigkeiten

Für diese Unterkategorie werden die Geschäftsfelder eines Unternehmens analysiert. Im Vordergrund stehen ethische Kriterien, die anhand des Umsatzes oder auf Basis von Praktiken eines Unternehmens abgeglichen werden. Dabei gibt es eine Abstufung gemäss der VP Bank Methodologie. Als «kritische» Geschäftsfelder werden Tabak, Glücksspiel, thermische Kohle sowie nukleare und kontroverse Waffen eingestuft. Ab einer Umsatzschwelle von 5 % führen diese Tätigkeiten zum Ausschluss, wobei Tätigkeiten in Verbindung mit nuklearen und kontroversen Waffen grundsätzlich zum Ausschluss führen (Umsatzschwelle 0 %). Als «grenzwertig» gelten Pornografie, Handfeuerwaffen, Kernenergie, genetisch modifizierte Organismen, Ölsand [1]., profitorientierte Gefängnisse [1] und Pelz [1]. Sie führen je nach Umfang zu einem Abzug. Auch hier gilt eine Schwelle von 5 % des Portfolios oder des Umsatzes, falls nicht messbar reicht der reine Bezug zu einem dieser Themen. Konventionelle Waffen, fossile Brennstoffe [1]. und Tierwohl werden als «fragwürdig» eingestuft und können den Score, sofern der Anteil 5 % übersteigt oder ein Bezug besteht, negativ beeinflussen. All diese Geschäftsfelder werden bei einem verstärkten Fokus auf die Nachhaltigkeit in Zweifel gezogen. Entsprechend besteht das Risiko, dass Investoren in grossem Umfang aus solchen Werten aussteigen, was zu höheren Kapitalkosten und einer schlechteren Performance führen kann. Unternehmen, die in keinem der erwähnten Geschäftsfelder tätig sind, erhalten einen Bonus. 

Resultat: Ausschluss oder Veränderung des Scores (Verbesserung oder Verschlechterung).

Mindestanforderung: Unternehmen, die in von uns als «kritisch» klassifizierten Geschäftsfeldern tätig sind, werden nicht zum Kauf empfohlen.

Das Portfolio von Drittfonds und ETF darf nur zu einem sehr geringen Teil Unternehmen enthalten, welche in «kritisch» erachteten Bereichen tätig sind.

5. SDG Score

Wirklich nachhaltige Unternehmen wirtschaften nicht nur nachhaltig, sondern sie tragen mit ihren Aktivitäten zur Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals - SDG) der Uno bei. Die Uno-Ziele sind das Kernstück der Agenda 2030 und tragen der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Dimension der nachhaltigen Entwicklung Rechnung. Der «SDG Score» gleicht deshalb Produkte und Aktivitäten eines Unternehmens oder dedizierter Impact-Lösungen mit den 17 UN-Entwicklungszielen ab und misst, inwiefern sie zur Zielerreichung beitragen oder im Widerspruch zu diesen stehen. Die Messung erfolgt für jedes der 17 Ziele separat. Im Anschluss werden diese zum «SDG Score» zusammengefasst. Für jedes Ziel werden jeweils kritische Aktivitäten und Tätigkeiten definiert. Bei den Aktivitäten wird auf der operativen Seite tendenziell der negative Einfluss gemessen, beispielsweise anhand von Kontroversen, die einem SDG zugeordnet werden können. Bei den Tätigkeiten hingegen werden sowohl negative als auch positive Aspekte der Umsatzgenerierung gemessen.

Resultat: Abhängig vom Ergebnis, kommt es zu einer Verbesserung oder einer Verschlechterung des Gesamtresultats.

Mindestanforderung: Keine. Der «SDG Score» beeinflusst den Gesamtscore positiv oder negativ, aber führt nicht zu einem Ausschluss.

Auf Fondsebene existiert eine aggregierte Version der jeweiligen «SDG Scores».

VP Bank Nachhaltigkeitsscore (VPSS)

Ob auf Stufe Einzelinvestment, Portfolio oder Fonds, die Nachhaltigkeitsbeurteilung ergibt (wie oben beschrieben) den VP Bank Nachhaltigkeitsscore. Die Skala reicht von -1 bis 10, wobei -1 für «unzureichend» steht, 0 für «ohne Rating». Von 1 bis 10 sind die Noten in Zweierschritte eingeteilt und Empfehlungen müssen in diese Kategorien fallen.

VP Bank Nachhaltigkeitsscore (VPSS)

[1] Nur auf Einzeltitelebene verfügbar

Angaben zur erweiterten Offenlegungspflicht durch die Verordnung (EU) 2024/3005

Die nachfolgenden Informationen betreffen den VP Sustainability Score (VPSS) und erfüllen die Offenlegungspflichten gemäss Anhang III der Verordnung (EU) 2024/3005 über ESG-Ratingtätigkeiten. Weiterführende Informationen des zugrunde liegenden Datenanbieters MSCI ESG Research und seiner ESG Rating Methodik für die gemäss der EU-Verordnung über ESG-Rating-Tätigkeiten (Verordnung (EU) 2024/3005) vorgeschriebenen Offenlegungen sind verfügbar unter: www.msci.com/legal/sustainability-and-climate-resources-and-disclosures

Zielsetzung, Wesentlichkeit und rechtlicher Rahmen

(i. S. v. Anh. III Nr. 1 lit. f, i, o, p)

Das vorrangige Ziel des VPSS besteht darin, finanziell wesentliche ESG-Risiken und -Chancen bei Investitionsentscheidungen systematisch zu berücksichtigen (Outside-in-Perspektive). Der VPSS zielt ebenfalls darauf ab, negative Auswirkungen durch Ausschlüsse bei Verstössen gegen einschlägige internationale Übereinkommen sowie bei sehr kritischen Geschäftstätigkeiten zu reduzieren, wie im Abschnitt «3. Geschäftspraktiken» und «4. Geschäftstätigkeiten» beschrieben. Darüber hinaus sollen positive Auswirkungen gefördert werden, indem Unternehmen einen Aufschlag auf das Gesamtrating erhalten, sofern sie einen positiven Beitrag zu einem oder mehreren der UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) leisten. Nähere Informationen dazu finden sich im Abschnitt «5. SDG-Score». Eine explizite Berücksichtigung der Vorgaben und Ziele des Pariser Übereinkommens liegt im Rahmen des VPSS nicht vor, wobei einzelne im ESG-Score enthaltene Komponenten damit in Verbindung stehen.

FokusGrundlageMotivationGewicht
RisikoESG-ScoreDie VP Bank reduziert ESG-Risiken in ihren Portfolios, indem sie Unternehmen mit sehr niedrigen ESG-Scores meidet und mit hohem Score bevorzugt.33%
Risiko / AuswirkungenGeschäftspraktikenDie VP Bank meidet Unternehmen mit Geschäftspraktiken, die illegal sind oder gegen internationale Standards verstossen.17%
Risiko, AuswirkungenGeschäftstätigkeitenDie VP Bank hat ethische Mindeststandards festgelegt, die bestimmen, in welchen Bereichen Unternehmen, in die sie investiert, nicht tätig sein sollten.17%
ChancenESG-MomentumDie VP Bank finanziert den Übergang zu einer nachhaltigeren Zukunft, indem sie in Unternehmen investiert, die eine kontinuierliche Verbesserung ihrer ESG-Performance aufweisen.17%
AuswirkungenZiele für nachhaltige Entwicklung (SDG)Die VP Bank bevorzugt Unternehmen mit positiven Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft, indem diese einen Beitrag zu einem oder mehreren der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG) leisten.17%
Datenbasis, Datenqualität und Lieferanten

(i. S. v. Anh. III Nr. 1 lit. b, c, g, h, k)

Ausgangspunkt für den VPSS bildet der aggregierte MSCI ESG-Score, welcher sich aus 13 Schlüsselthemen im Bereich Umwelt, 14 im Bereich Soziales und 6 im Bereich Governance zusammensetzt. Die Schlüsselthemen sind nicht deckungsgleich mit den gemäss Artikel 29b der Richtlinie 2013/34/EU entwickelten Standards für die Nachhaltigkeitsberichterstattung. Die Gewichtung der E-, S- und G-Faktoren sowie der zugehörigen Schlüsselthemen wird branchenspezifisch durch MSCI ermittelt und spiegelt die finanzielle Wesentlichkeit für GICS Sub-Industrien wieder. MSCI-Datenpunkte basieren auf öffentlich zugänglichen Informationen. Diese können von Unternehmen im Rahmen der Nachhaltigkeitserklärungen offengelegt worden sein, die gemäss der Richtlinie 2013/34/EU und der Verordnung (EU) 2019/2088 erstellt wurden, oder auch unabhängig von diesen Offenlegungen erhoben werden. In vereinzelten Fällen kann MSCI Schätz- oder Proxy-Werte heranziehen, die sich aus Branchendurchschnitten, regionalen Kriterien und Hochrechnungen ableiten. Zur Berechnung des VPSS kommt Seiten der VP Bank keine künstliche Intelligenz (KI) zum Einsatz. Ob KI im Rahmen der Datenerhebung und -verarbeitung Seitens MSCI ESG Research zur Anwendung kommt, ist nicht bekannt. 

Methodik und Aggregationslogik

(i. S. v. Anh. III Nr. 1 lit. a, e, j)

Der VPSS setzt sich aus fünf Subkomponenten zusammen, die in den Abschnitten 1–5 im Detail beschrieben sind. Die Methodik des VPSS baut unter anderem auf wissenschaftlichen Erkenntnissen auf, wie zum Beispiel Giese et al. (2019) [1] und Alessandrini & Jondeau (2020) [2]. Ausgangspunkt für den VPSS ist der aggregierte MSCI ESG-Score. Aufbauend darauf erhalten Titel einen Auf- oder Abschlag in der Bewertung entlang der weiteren vier Dimensionen. Der maximale Aufschlag wird im Fall einer positiven ESG-Veränderung zur Vorperiode (ESG-Momentum), einwandfreier Geschäftspraktiken, keiner Geschäftstätigkeit in fragwürdigen Geschäftsfeldern sowie eines positiven Beitrags zu einem oder mehreren UN-Nachhaltigkeitszielen erreicht. Vom Ausschluss betroffen sind Titel, die ein MSCI-Rating von CCC oder B aufweisen (sogenannte Laggards), gegen einschlägige internationale Übereinkommen verstossen oder in «kritischen» Geschäftsfeldern aktiv sind. Titel, für die kein VPSS berechnet werden kann, da Informationen fehlen, werden ebenfalls ausgeschlossen. Der VPSS ist eine relative Kennzahl auf einer Skala von –1 bis +10, wobei Titel, welche auf Grund von vorangegangen Verstössen zum Ausschluss kommen einen Wert von «–1» erhalten und Titel ohne Bewertung eine «0». Grundsätzlich sind die Informationen, welche in den ESG-Score einfliessen, Beschreibungen der vergangenen ESG-Performance eines Unternehmens und entsprechend rückwärtsgewandt, wobei Rating-Updates in der Regel alle 12 bis 18 Monate durchgeführt werden. Der VPSS wird monatlich für das gesamte Universum berechnet und folglich werden Anpassungen im ESG-Score zeitnah abgebildet. Zukunftsorientierte Indikatoren, Informationen aus Szenario-Analysen oder Transitionspfade fliessen aktuell nicht den VPSS ein.

[1] Giese, G., Lee, L.-E., Melas, D., Nagy, Z., & Nishikawa, L. (2019). Foundations of ESG investing: How ESG affects equity valuation, risk, and performance. Journal of Portfolio Management, 45(5), 69–83.

[2] Alessandrini, F., & Jondeau, E. (2020). ESG investing: From sin stocks to smart beta. Journal of Portfolio Management, 46(3), 75–94.

Qualitätssicherung und Governance

(i. S. v. Anh. III Nr. 1 lit. d, l, m, n, q)

Um Interessenskonflikte zu vermeiden, wird der VPSS durch die Bereiche Investment Research sowie Sustainability entwickelt und verwaltet. Die Anwendungsseite, also die Nutzung durch das Portfoliomanagement und die Anlageberatung, ist davon losgelöst. Der VPSS basiert auf einem systematischen, modellbasierten Ansatz, der zentral berechnet und in das interne Bankensystem zur Weiterverwendung eingespielt wird. Der VPSS wird im Portfoliomanagement als verbindliches Selektionskriterium eingesetzt. Zwischen der VP Bank AG und MSCI Inc. bestehen keine Eigentumsverflechtungen, die zu Interessenkonflikten führen könnten. Der VPSS wird nicht als eigenständiges Produkt vertrieben und unseren Kunden entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. Etwaige Einschränkungen hinsichtlich der uns zur Verfügung stehenden Informationen können durch methodische Anpassungen des Datenanbieters resultieren, welche sich direkt auf den VPSS auswirken. Zudem ist die Datenqualität nur eingeschränkt überprüfbar, sodass wir uns auf die Korrektheit der gelieferten Datenpunkte verlassen müssen. Eine ergänzende systematische Datenvalidierung wird Seitens VP Bank nicht vorgenommen. Darüber hinaus kann es dazu kommen, dass Unternehmen länger kein Update erhalten. Dies kann zu veralteten Daten und potenziell suboptimalen Investitionsentscheidungen führen.

Aktivieren Sie den VP Bank Nachhaltigkeitsscore in Ihrem Kundenportal

Nachhaltigkeitsscore Schritt 1
Schritt 1: Geben Sie wie gewohnt Ihre Login-Informationen (Benutzer und Passwort) im Kundenportal ein und klicken Sie unter «Vermögen» auf das Listen-Icon.
Nachhaltigkeitsscore Schritt 2
Schritt 2: Aktivieren Sie den «Nachhaltigkeitsscore» und klicken Sie anschliessend auf «Anwenden».