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Schwellenländer unter Druck – von einem generellen Flächenbrand ist nicht auszugehen

Lesedauer: 1 Min
Die Schwellenländer stehen derzeit im Rampenlicht. Durch die stellenweise massiven Kursverluste der Währungen stellt sich die Frage, ob nun Zahlungsausfälle drohen. Die Situation zwischen den verschiedenen Ländern ist aber wesentlich heterogener als dies beispielsweise noch in den 1980er und 1990er Jahren der Fall war. Mit den Kursverlusten der Währungen kommen einige Länder besser zurecht als andere. Von einem generellen Flächenbrand, einhergehend mit einem breitflächigen Zahlungsausfall in den Emerging Markets, ist deshalb nicht auszugehen.
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