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Spotanalyse

ifo-Geschäftsklimaindex fällt im Juni von revidierten 102.3 auf 101.8.

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ifo-Geschäftsklimaindex fällt im Juni von revidierten 102.3 auf 101.8.

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft trübt sich im Juni weiter ein. Vor allem die Handelsstreitigkeiten mit den USA lasten auf den deutschen exportstarken Unternehmen. Zu den prominentesten Beispielen gehören die Automobilhersteller. Aber auch die angespannte Situation in der deutschen Regierungskoalition giesst noch zusätzliches Öl ins Feuer. Da sich derzeit aber keine Rezessionsgefahren ableiten lassen, sollte der Fall des wichtigsten deutschen Konjunkturbarometers zumindest bald gestoppt sein. Die Parole lautet deshalb: Die Lage ist nicht hoffnungslos, schon bald sieht es wieder besser aus. Dazu passt auch, dass die Unternehmen den Daumen für die weiteren Geschäftsaussichten nicht weiter gesenkt haben. Der Index für die Geschäftserwartungen bleibt auf dem Vormonatswert. Letzterer wurde leicht nach oben revidiert.

Der BIP-Zuwachs wird gemessen an den Erwartungen im ersten Halbjahr zu einer Enttäuschung. Erholt sich das Expansionstempo im zweiten Halbjahr, sollte aber immer noch ein solides Wachstum im Gesamtjahr zu Buche stehen.

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