Direkt zum Inhalt
Spotanalyse

Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen rauschen in den Keller

Lesedauer: 1 Min
Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen rauschen in den Keller

Die ZEW-Konjunkturerwartungen fallen im April von 5.1 auf – 8.2.

Die ZEW-Konjunkturerwartungen rauschen in den Keller. Für die vom ZEW befragten Finanzmarktanalysten war die Nachrichtenlage der vergangenen Wochen schweisstreibend. Ein möglicher Handelskrieg, die Russland-Sanktionen und eine Zuspitzung der militärischen Situation in Syrien waren alles andere als aufbauende Themen. Entsprechend deutlich geben die Konjunkturerwartungen des Mannheimer Instituts nach.

Allerdings gilt auch: Es wird nichts so heiss gegessen, wie es gekocht wird. Zwar dürfte die Wachstumsdynamik in den kommenden Quartalen nachlassen, doch ein deutlicher konjunktureller Einbruch ist nicht zu befürchten. Der deutsche Arbeitsmarkt ist in einer blendenden Verfassung, die Zinsen sind tief und die Auftragsbücher in der Industrie sind noch gut gefüllt.

Die Wachstumseuphorie ging aber vielerorts schlichtweg zu weit. Der Rückgang wichtiger Konjunkturfrühindikatoren holt uns auf den Boden der Tatsachen zurück. Die Konjunkturbäume wachsen eben nicht in den Himmel.

#Research
 ·  News aus den Finanzmärkten
Der Franken lässt die Muskeln spielen
Mehr dazu
 ·  Investment Ideen
Digitale Transformation und Sicherheit - «Alexa, beschütze mich!»
Mehr dazu
 ·  Investment Ideen
Digitale Transformation des Gesundheitswesens - «Alexa, ich habe Bauchweh»
Mehr dazu

Ersten Kommentar schreiben

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.