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Spotanalyse

Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen gehen weiter in die Knie

Lesedauer: 1 Min
Die ZEW-Konjunkturerwartungen geben im Juni von -8.2 auf -16.1 weiter überraschend deutlich nach.

Die aktuelle Wetterlage passt gut zur derzeitigen wirtschaftlichen Situation: Die konjunkturellen Gewitterzellen bleiben über Deutschland. Die ZEW-Konjunkturerwartungen geben im Juni weiter deutlich nach. Das grafische Bild des Konjunkturfrühbarometers sieht nicht besonders erbaulich aus. Die politischen Querelen um die italienische Regierungsbildung und die Furcht vor einem Anti-EU-Kurs in Rom sorgen für Verunsicherung. Jenseits des Atlantiks lässt Donald Trump Importzölle auf Autos überprüfen. Damit nehmen die Sorgen um einen Handelskrieg zu. Mit den politischen Querschüssen – kommend aus der EU und aus den USA – wachsen nun Bedenken, ob nicht Investitionen zurückgestellt werden und dadurch das gesamtwirtschaftliche Wachstum leidet. Für den aktuellen BIP-Zuwachs ist es nicht gut bestellt. Vermutlich kommt die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal kaum vom Fleck.

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