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Spotanalyse

Deutschland: ZEW-Konjunkturerwartungen

Lesedauer: 1 Min
ZEW-Konjunkturerwartungen stabilisieren sich auf relativ niedrigem Niveau

Die ZEW-Konjunkturerwartungen bleiben im Mai auf ihrem Vormonatsniveau von -8.2.

Die ZEW-Konjunkturerwartungen können sich nach dem relativ jähen Absturz im Vormonat stabilisieren. Dies passt ins Bild. Würden wichtige Konjunkturfrühindikatoren weiter nachgeben, müsste man sich langsam aber sicher Sorgen machen. Für eine beschleunigte Konjunkturabkühlung gibt es derzeit aber keine handfeste Indikation. Die Beschäftigungssituation ist blendend, die Unternehmen investieren wieder mehr und die Bauwirtschaft brilliert mit knallvollen Auftragsbüchern.

Nichtsdestotrotz liegen die ZEW-Konjunkturerwartungen deutlich unter den Niveaus des Vorjahres. Darüber hinaus gilt: Nicht nur das Konjunkturbarometer des Mannheimer Instituts gibt nach, sondern auch eine Vielzahl von anderen Indikatoren weisen niedrigere Notierungen aus. Eine geringere Wachstumsdynamik liegt deshalb vor uns. Das deutsche Wachstum des ersten Quartals hat jedenfalls schon einmal gezeigt, dass schwächere Konjunkturbarometer durchaus etwas mit der Realität zu tun haben.

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