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Spotanalyse

ZEW-Konjunkturerwartungen für den September hellen sich stärker auf als erwartet worden war

Lesedauer: 1 Min
Der Index für die Konjunkturaussichten steigen von 10 auf 17 Punkte.

Die ZEW-Konjunkturerwartungen hellen sich stärker auf als die Konsensprognose vorsah. Die relativ hohen Notierungen aus dem ersten Halbjahr werden dennoch nicht erreicht. Damit passt die Botschaft des ZEW-Index ins Bild: Das Wachstum dürfte im zweiten Halbjahr etwas an Stärke verlieren. Nach wie vor gilt aber: Die bundesdeutsche Wirtschaft schlägt sich äusserst gut. Vor allem die höheren Wachstumsraten des Welthandels geben Hoffnung, dass die Exporte nochmals einen Zahn zulegen können. Dies wäre wichtig, denn der private Konsum wird aller Voraussicht nach etwas zaghafter zulegen. In Anbetracht der erstaunlich guten Erholung in den europäischen Nachbarländern sollten vor allem die Exporte in die Währungsunion profitieren. Das stimmt nach wie vor zuversichtlich. Genau darauf dürften die vom ZEW befragten Finanzmarktanalysten setzen.

 


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