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Die Energiewende nutzen


Investmentidee


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Die Diskussionen rund um erneuerbare Energien gewinnen an Relevanz. Eine langfristige Umstellung des Energiemix erscheint jedoch nicht nur aus Risikoüberlegungen sinnvoll. Ökologische Argumente legen ebenfalls einen Paradigmenwechsel nahe. Die Wahl der besten erneuerbaren Energiequelle ist aber schwierig. Nebst dem Kostenfaktor spielen auch technologische Veränderungen eine wichtige Rolle in der Entscheidungsfindung. Für Anleger bietet die Energiewende grundsätzlich ein weites Spektrum von Investitionsmöglichkeiten.

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Thema seit dem 03. November 2011 offen.


Argumentation


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Investoren sollten sich nicht vom Potenzial der erneuerbaren Energien blenden lassen. Solange die erneuerbaren Energien nicht die Netzparität erreicht haben, weisen die Aktien von Betreibern, Herstellern und Zulieferern der grünen Industrie nicht zu vernachlässigende Risiken auf.

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Wir erachten Unternehmen, die im Bereich Steigerung der Energieeffizienz und intelligente Stromnetze tätig sind, als interessanter.

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Ein schneller Wandel in der Energiepolitik ist unrealistisch. Wir sehen daher die Notwendigkeit für eine Übergangstechnologie. Erdgas vereint diverse Vorteile: hohe Wirtschaftlichkeit, geringere Emissionen, hohe Flexibilität und Versorgungssicherheit.

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Weitere Argumente finden sich in unserer Themenstudie „Investieren in die Energiewende“.


Umsetzung


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Die Umsetzung kann über Kollektivanlagen oder über Einzeltitel erfolgen. Investoren, welche Einzeltitel bevorzugen, sollten auf eine breite Streuung achten.


Investieren in die Demografie


Investmentidee


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Ein Wendepunkt im demographische Wandel ist erreicht: In diesem Jahr fällt weltweit erstmals die Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter in den Industrieländern. Demographische Veränderungen beeinflussen ökonomische und soziale Entwicklungen nicht nur langfristig, sondern auch in naher Zukunft. Für Anleger, welche ihr Portfolio an diese Entwicklung anpassen möchten, bietet das Konsumverhalten der älteren Generation eine Opportunität. Besonders Unternehmen des Gesundheits- und Konsumgüterbereich mit altersgerechten Produkten sollten profitieren.

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Thema seit dem 10. Oktober 2011 offen.


Argumentation


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Mit dem steigenden Wohlstand einer Gesellschaft steigt die Lebenserwartung, gleichzeitig nimmt jedoch die Zahl der Kinder pro Frau ab. Die Lebenserwartung in Industrieländern ist seit 1950 um zwölf Jahre gestiegen (Schwellenländer: +25 Jahre). Die Geburtenrate hat sich im gleichen Zeitraum halbiert.

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Die geburtenstarken Jahrgänge der Nachkriegszeit (Baby-Boomer) sind nun im Pensionsalter. Die Anzahl Senioren wächst damit in den nächsten Jahren deutlich stärker an als die Zahl der Erwerbstätigen.

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Gesundheitskosten werden stark zunehmen. Auch Konsumgüter werden relativ zu Investitionsgütern zulegen können,
da Rentner aus ihrem Kapitalstock konsumieren und weniger investieren. Die Zusammensetzung der Wirtschaftsleistung wird daher neu gewichtet. Die Umsätze ausgesuchter Unternehmen steigen damit überdurchschnittlich. Profiteuere sind insbesondere Unternehmen, welche die Lebensqualität und die Gesundheit von Rentnern positiv beeinflussen.

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Weiter Argumente finden sich in unserer Themenstudie «Investieren in Demographie».


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Studie «Investieren in die Demografie»

Umsetzung


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Die Umsetzung kann über Kollektivanlagen oder über Einzeltitel erfolgen. Investoren, welche Einzeltitel bevorzugen, sollten auf eine breite Streuung achten.




Erdgas - Alternative zur Atomenergie?


Investmentidee


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Der schwere Atomunfall in Japan führt in vielen Ländern zu einer Neubeurteilung der Energiepolitik. Eine zügige Umstellung auf nachhaltige Energien erscheint den meisten Experten unrealistisch. Die Erschliessung neuer, unkonventioneller Erdgasvorkommen ist eine klimaschonende Alternative für die Übergangszeit.

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Thema seit dem 6. April 2011 offen.


Argumentation


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Die Zukunft der Atomenergie ist ungewiss; der Hoffnungsträger „alternative Energien“ umstritten. Gleichzeitig sind sich die meisten Experten einig, dass der Strombedarf in den nächsten 20 Jahren um rund 80% steigen wird.

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Schon jetzt stammen 21% der weltweit produzierten Elektrizität aus Erdgaskraftwerken – Tendenz steigend. Dabei ist Erdgas die sauberste fossile Energiequelle. Im Vergleich zu Kohle beläuft sich der CO2-Ausstoss auf rund die Hälfte.

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Die USA hat mit dem Abbau riesiger Erdgasvorkommen begonnen. Dabei handelt es sich um unkonventionelle, sogenannte „Shale Gas“-Vorkommen. So haben die USA kürzlich weitgehend unbemerkt Russland als grössten Gasförderer weltweit abgelöst. Geplant ist eine Erhöhung der Förderkapazität in den nächsten 20 Jahren um das Fünffache.

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Für einen Ausbau der Gasverbrennung sprechen auch betriebswirtschaftliche Überlegungen. Pro Brennwerteinheit ist Erdgas heute bereits viermal günstiger als Rohöl. Der Emissionshandel wird die relative Attraktivität zugunsten von Erdgas weiter verschieben.


Umsetzung


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Es sollte darauf geachtet werden, dass möglichst breit über die ganze Wertschöpfungskette investiert wird. Wir empfehlen eine Umsetzung über Einzelwerte, welche vor allem in der Wertschöpfung sogenannter „Shale-Gas“ Vorkommen involviert sind.




Die Konsumenten der Zukunft


Investmentidee


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Asien braucht ein erweitertes Wachstumsmodell. Um die hohen Wachstumsraten der vergangenen Jahre auch bei nachlassender Exportnachfrage erhalten zu können, braucht es in Asien eine Verlagerung der wirtschaftlichen Aktivitäten: weniger Export, mehr Binnenkonsum.

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Thema seit dem 21. September 2010 offen.


Argumentation


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Asien konnte in der Vergangenheit dank niedriger Lohnkosten und unterbewerteter Wechselkurse sehr erfolgreich Güter und Dienstleistungen absetzen. Mehrere hundert Millionen Menschen überwanden in der Folge ihre Armut. Die OECD erwartet, dass 2030 zwei Drittel der weltweiten Mittelschicht aus Asien stammt.

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Der Anteil der Verbraucherausgaben macht in China derzeit nur 36% des Bruttoinlandprodukts aus. Dies ist unter den grössten Volkswirtschaften der tiefste Wert. Steigende Löhne und tiefere Sparquoten werden zu einem steigenden Konsum führen.

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Mit über 30% verfügt China über eine rekordhohe, private Sparquote. Durch den stark vorangetriebenen Aus- und Aufbau der Sozialsysteme fallen wichtige Gründe für eine hohe Sparquote weg. Eine tiefere Sparquote erlaubt einen höheren Konsum.

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Um gezielt auf einen Anstieg des asiatischen Konsums zu setzten eignen sich grundsätzlich die Branchen Basiskonsum, Luxusgüter und Sportbekleidung, Tourismus und Freizeit, Gesundheit, Telekommunikation, Versorger und Finanzdienstleister. Ein Indexfonds resp. ETF eignet sich wegen der Ausrichtung auf die gegenwärtige Wirtschaftstruktur nur unzureichend an diesem Thema zu partizipieren.


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Studie «Die Konsumenten der Zukunft» (PDF, 205 KB)

Umsetzung


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Wir empfehlen eine Umsetzung über einen eigens von der VP Bank konstruierten Aktienkorb, welcher aus 38 Einzelwerten besteht. Die Aktienselektion erfolgte anhand der Marktstellung sowie der der Marktanteil, der Schwellenländeranteil am Gesamtumsatz sowie das Ansehen der jeweiligen Marke in den Schwellenländern.




Deutsche Large Caps Fokus


Investmentidee


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Innerhalb der Eurozone verfügt der deutsche Aktienmarkt über die besten Aussichten. Wir empfehlen daher innerhalb des europäischen Aktienmarktes vor allem auf deutsche (Export)Unternehmen zu setzen.

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Thema seit dem 31. Mai 2010 offen.


Argumentation


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Deutsche Unternehmen erzielen rund 42% des Umsatzes ausserhalb von Europa. Deutschland ist der zweitgrösste Exporteur der Welt. Ein schwacher Euro sollte sich entsprechend positiv auf die Umsätze resp. Gewinne auswirken.

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Mit einer starken Fokussierung auf das verarbeitende Gewerbe (57%) kann Deutschland von der globalen Erholung profitieren. Der im europäischen Vergleich geringe Verschuldungsgrad reduziert dabei das unternehmerische Risiko.

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Die moderaten Lohnsteigerungen der vergangenen zehn Jahre erhöhte die internationale Wettbewerbsfähigkeit.

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Deutschland muss im europäischen Vergleich weniger stark sparen. Um die Maastrichtkriterien bis ins Jahr 2015 zu erreichen sind Sparanstrengungen von 0.5% des BIP notwendig. Der negative Effekt auf das Wirtschaftwachstum sollte daher geringer als in anderen Eurostaaten ausfallen.


Umsetzung


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Die Umsetzung kann entweder mit einem diversifizierten ETF auf den deutschen Leitindex DAX oder gezielt mit Einzelanlagen erfolgen.




Nachhaltige Dividendeninvestments


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Dividenden gewinnen als Performancequelle für die Aktienrendite an Bedeutung. Wir erachten aus Rendite-/ Risikoüberlegungen, Investitionen in kapitalstarke Standardwerte als besonders interessant.

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Thema seit dem 31. August 2009 offen (Aktualisierung am 15. Oktober 2010).


Argumentation


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Auf den gegenwärtigen Niveaus liefern Anleihen für viele Anleger eine unbefriedigende Verzinsung. Aktien weisen jedoch eine Dividendenrendite auf, die deutlich über dem Mittelwert der vergangenen vierzig Jahre liegt.

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Die solide Bilanzqualität vieler Unternehmen erlaubt es, die aktuellen Ausschüttungen aufrechtzuerhalten bzw. weiter auszubauen. Die Ausschüttungsquote entspricht in Europa mit 45% in etwa dem historischen Durchschnitt.

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Angesichts der Erholung der Unternehmensgewinne steht auch bei den Ausschüttungen eine Trendwende bevor. Für den Euro Stoxx 50 prognostizieren Analysten ein Dividendenwachstum von 11% (2011) bzw. 10% (2012).

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Wir erachten derzeit Unternehmen, die folgende Kriterien erfüllen als attraktive Portfolioergänzung: überdurchschnitt-liche Dividendenrendite, stabiles Dividendenwachstum, keine Extremwerte in der Ausschüttungsquote, gesicherte Dividendenzahlung sowie eine solide Bilanzqualität und ein hoher Eigenfinanzierungsgrad.


Umsetzung


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Für die Umsetzung empfehlen wir zum einen Kollektivanlagen oder ausgewählte Einzelwerte.


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Wichtige rechtliche Hinweise (PDF, 62 KB)



Mehr Informationen







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Investment Views Kompakt (PDF, 59 KB) 16.01.2012
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