<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"><channel><title>VP Bank: Economist's Corner</title><link>http://www.vpbank.com/htm/302/de/Homepage.htm</link><description>Die VP Bank Gruppe ist eine international tätige Liechtensteinische Privatbank. Mit über 50 Jahren Erfahrung im Private Banking sind wir verlässliche Experten in allen Aspekten der Vermögensverwaltung und Investmentberatung.</description><language>de</language><copyright>Copyright 2009 Verwaltungs- und Privat Bank AG</copyright><pubDate>Thu, 23 Feb 2012 06:02:22 +0200</pubDate><image><url>http://www.vpbank.com/data/docs/download/2287/de/logo-bank.gif</url><title>VP Bank: Economist's Corner</title><link>http://www.vpbank.com/htm/302/de/Homepage.htm</link></image><item><title>Chinesische Notenbank senkt Mindestreservesatz</title><description>Die chinesische Notenbank senkte am gestrigen Samstag den Mindestreservesatz um 50 Basispunkte auf 20.5%. Die Zinssenkung reflektiert zunehmende Sorgen der chinesischen Administration vor einem stärkeren binnenwirtschaftlichen Abschwung. Nach dem unerwarteten Anstieg der Inflationsrate im Januar war von einem Zuwarten der Notenbank auszugehen. Die schwache Importentwicklung und weiter fallende Immobilienpreise dürften jedoch die Alarmglocken in China stärker läuten lassen.

Wie dieses Wochenende ebenfalls bekannt gegeben wurde, fielen im Januar die Immobilienpreise in 48 von 70 gemessenen Städten gegenüber dem Dezember. Im Jahresvergleich verzeichneten 15 Städte einen Preisrückgang. Die nächste Senkung des Mindestreservesatzes wird nicht lange auf sich warten lassen.

Traditionell ist die chinesische Kreditnachfrage in den ersten Monaten eines jeden neuen Jahres hoch. Die geldpolitischen Lockerungen werden ihre Wirkung nicht verfehlen. In den kommenden Monaten dürfte die Kreditvergabe anziehen - mit entsprechend positiven Rückwirkungen auf die Binnennachfrage.</description><link></link><pubDate>Mon, 20 Feb 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die deutsche Wirtschaft schrumpft im vierten Quartal um 0.2%</title><description>Wie erwartet hat die Wirtschaftsleistung im vierten Quartal leicht abgenommen. Sowohl die Vorlaufindikatoren wie auch der Rückgang der Industrieproduktion hatten ein negatives Quartalswachstum erwarten lassen. Die Auftragslage im verarbeitenden Gewerbe scheint sich jedoch zu stabilisieren. Die Zuversicht der Unternehmen hat angesichts der Trendwende im Einkaufsmanagerindex wieder zugenommen.

Auch die Investoren sehen wieder optimistischer in die Zukunft, wie die deutliche Erholung des ZEW Index zeigt. Die Konsumenten halten sich jedoch nach wie vor zurück. Trotz einer deutlichen Stimmungsaufhellung bleibt die Lage für die deutsche Wirtschaft vorerst anspruchsvoll. Die Schuldenkrise ist noch immer nicht abgewendet, auch wenn die Wahrscheinlichkeit einer Rettung Griechenlands deutlich zugenommen hat. 

Die Sparanstrengungen im gesamten Euroraum sowie eine Rezession in einzelnen Mitgliedsländern dürften die Nachfrage nach deutschen Gütern weiterhin belasten. Es ist zu erwarten, dass auch im ersten Quartal des laufenden Jahres kaum Wachstum zu verzeichnen sein wird, ehe sich die Lage weiter verbessert.</description><link></link><pubDate>Wed, 15 Feb 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die chinesische Inflationsrate steigt im Januar von 4.1% auf 4.5%. Die Konsensprognose ging von einem Rückgang aus.</title><description>Der unerwartete Anstieg der Inflationsrate bremst auf kurze Sicht geldpolitische Lockerungsmassnahmen. Die chinesische Notenbank dürfte die Preisentwicklung des nächsten Monats abwarten, ehe sie weitere Schlüsse zieht

Die Januar Inflationsrate sollte aus unserer Sicht jedoch nicht als Vorbote eines neuerlichen Anstieges interpretiert werden. Die im Vergleich zum Vorjahr deutlich niedrigeren Preise für  Getreide und Schweinefleisch werden die Teuerung in den kommenden Monaten unter die 4%-Marke drücken.

Neben den fallenden Konsumentenpreisen entweicht auch sanft die Luft aus dem überhitzten chinesischen Immobilienmarkt. Die chinesische Notenbank kann einer konjunkturellen Abschwächung gelassen entgegensehen: Der Weg für einen geldpolitischen Lockerungskurs wird in den nächsten Monaten trotz des jüngsten Anstieges offen stehen.</description><link></link><pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die Arbeitslosenrate ist im Januar zum vierten Mal in Folge angestiegen.</title><description>Die Situation auf dem Schweizer Arbeitsmarkt wird zunehmend ungemütlicher. Stellenvermittler berichten, dass besonders in der Finanzbranche deutlich weniger Stellen ausgeschrieben sind. Die Verunsicherung der Arbeitnehmer dürfte die Konsumentenstimmung weiter belasten.

Die Auslandsnachfrage präsentiert sich, abgesehen von einigen wenigen Branchen, schwach – nicht zuletzt aufgrund des starken Frankens. Die Unternehmen sind aus Kostengründen gezwungen Stellen zu streichen oder ins günstigere Ausland zu verlagern. Vorerst dürfte der Trend einer steigenden Arbeitslosigkeit weiter anhalten, zumindest bis sich die wirtschaftlichen Aussichten wieder aufhellen.</description><link></link><pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die Aktivitäten im verarbeitenden Gewebe bleiben weiter schwach.</title><description>Die deutliche Abnahme der Industrieproduktion im Dezember bestätigt unsere Erwartung, dass Deutschlands Wirtschaft im vierten Quartal 2011 geschrumpft ist. Die Entwicklung der Auftragseingänge ist positiv aber zu schwach, um bereits im ersten Quartal deutliche Wachstumsimpulse zu geben. Derzeit deuten die Vorlaufindikatoren allerdings auf eine Verbesserung der Nachfragesituation im Jahresverlauf hin.

Die Auslandsnachfrage aus dem Euroraum dürfte aber angesichts der Rezessionen im Süden schwach bleiben. Die solide Entwicklung der Schwellenländer, insbesondere in Asien, wird einen Teil des Nachfragerückgangs allerdings kompensieren können.</description><link></link><pubDate>Tue, 07 Feb 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Einzelhandelsumsätze in der Schweiz</title><description>Die Umsätze im Schweizer Einzelhandel lagen im Dezember erneut über dem Vorjahreswert.

Trotz der wenig euphorischen Konsumentenstimmung gaben die Konsumenten im Dezember mehr aus als noch im Vorjahr. Die Einzelhandelsumsätze liegen jedoch lediglich 0.6% über dem Vorjahreswert. 

Der private Konsum dürfte somit auch im viertel Quartal 2011 kaum zugenommen haben. Wachstumsimpulse aus diesem Sektor bleiben trotz der allmählich abklingenden Konjunktursorgen vorerst aus.</description><link></link><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schweizer Einkaufsmanagerindex hat im Januar nachgegeben. </title><description>Der Schweizer Einkaufsmanagerindex hat im Januar wieder deutlich nachgegeben und konnte die Verbesserung der Konjunkturerwartungen aus dem Vormonat nicht bestätigen. Der Optimismus der Unternehmen leidet weiter unter den schwierigen Rahmenbedingungen. 

Das Umfeld für die Schweizer Wirtschaft bleibt weiter anspruchsvoll. Die private Nachfrage stockt und die Auftragseingänge aus dem Ausland bleiben vorerst schwach. In den kommenden Quartalen ist weiterhin mit wenig Wachstum zu rechnen. Erst eine Stabilisierung der Lage in der Eurozone wird auch in der Schweiz wieder positive Wachstumsimpulse zulassen. </description><link></link><pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>EcoView-Videocast - „Risk-on“ zu Jahresbeginn gerechtfertigt?</title><description> </description><link></link><pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brennpunkt Wirtschaft – Audiocast</title><description> </description><link></link><pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>Deutscher Einkaufsmanagerindex wächst wieder</title><description>Der deutsche Einkaufsmanagerindex hat überraschend in die Wachstumszone zurückgefunden.

Die Kontraktion der deutschen Wirtschaft könnte Mitte des Jahres beendet sein. Eine Stabilisierung der Vorlaufindikatoren zeichnet sich ab. Das erste Quartal verläuft voraussichtlich jedoch enttäuschend, das Umfeld für die deutsche Wirtschaft bleibt anspruchsvoll. Die Verunsicherung der Konsumenten hält weiter an. Die Unternehmen halten sich mit Investitionen zurück.</description><link></link><pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>ZEW-Index Schweiz: Erholung im Januar 2012</title><description>Die Erholung des ZEW Index im Januar bestätigt zumindest teilweise den überraschend deutlichen Anstieg des Einkaufsmanagerindex im Dezember. Trotz verbesserter Vorlaufindikatoren bleiben die Risiken für die Schweizer Wirtschaft aber nach wie vor erhöht. Die Vertrauenskrise in der Eurozone scheint zwar allmählich nachzulassen. 

Obwohl die Budgetdefizite in der Peripherie auch im vergangenen Jahr kaum reduziert werden konnten, haben die Downgrades der Ratingagentur S&amp;P die Märkte wenig beeindruckt. Die Schuldenproblematik aber bleibt vorerst weiter bestehen – und mit ihr auch die Verunsicherung der Konsumenten und Unternehmen.</description><link></link><pubDate>Wed, 18 Jan 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Deutscher ZEW-Index: Wirtschaftslage hat sich etwas verbessert</title><description>Die Wahrnehmung der aktuellen Wirtschaftslage hat sich etwas verbessert. Für einen Stimmungsumschwung ist es jedoch  möglicherweise zu früh. Obwohl sich die Vorlaufindikatoren überraschend verbessern, hat die Korrektur der realwirtschaftlichen Daten gerade erst begonnen. Die Auftragseingänge fallen während sich die Industrieproduktion ebenfalls bereits rückläufig entwickelt. Die Anspannung am Arbeitsmarkt dürfte somit wieder etwas zunehmen. Eine Rezession in Deutschland ist jedoch vorerst nicht zu erwarten. 

Es zeichnet sich allmählich ein Ende der Vertrauenskrise ab. Die Schuldenkrise hält jedoch weiter an. Obwohl die Budgetdefizite der Schuldenländer auch im vergangenen Jahr kaum reduziert werden konnten, scheinen grossflächige Downgrades der Ratingagenturen die Märkte derzeit nicht mehr zu beunruhigen. Die Wiederherstellung des Vertrauens hat oberstes Ziel, um die realwirtschaftlichen Folgen der Schuldenkrise, auch auf Deutschland, möglichst klein zu halten.</description><link></link><pubDate>Tue, 17 Jan 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>EcoView-Videocast - Herabstufung von EU-Ländern verschärft Vertrauenskrise</title><description> </description><link></link><pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brennpunkt Wirtschaft – Audiocast</title><description> </description><link></link><pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Einzelhandelsumsätze in der Schweiz</title><description>Die Umsätze im Schweizer Einzelhandel lagen im November mit einem Plus von 1.8% deutlich über dem Vorjahreswert. Angesichts der hohen Verunsicherung der Konsumenten kommt die Zunahme etwas überraschend. 

Die Unsicherheiten über die realwirtschaftlichen Folgen der europäischen Schuldenkrise und die steigende Arbeitslosigkeit belasten 
die Konsumentenstimmung. Vorerst sind deshalb keine wesentlichen Wachstumsimpulse aus der privaten Nachfrage zu erwarten.</description><link></link><pubDate>Mon, 09 Jan 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Zunehmende Arbeitslosigkeit in der Schweiz</title><description>Die Arbeitslosenrate ist im Dezember erneut angestiegen. Der Schweizer Arbeitsmarkt bekommt allmählich die Auswirkungen der globalen Wachstumsverlangsamung zu spüren. Die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland aus Kostengründen dürfte mit ein Grund für die zunehmende Arbeitslosigkeit sein. 

Die Erholung der Beschäftigungskomponente im Einkaufsmanagerindex lässt jedoch hoffen, dass ein deutlicher Anstieg der 
Arbeitslosigkeit in den kommenden Monaten ausbleibt. Zudem dürfte sich die wirtschaftliche Lage im zweiten Halbjahr wieder etwas aufhellen.</description><link></link><pubDate>Mon, 09 Jan 2012 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Der Schweizer Konsumindikator verschlechtert sich weiter</title><description>Der Konsumindikator für die Schweiz hat sich im November wieder etwas verschlechtert. Dies obwohl die Zahl der Neuregistrierungen von Personenwagen im November erneut deutlich zugenommen hat. Die Konsumlaune präsentiert sich insgesamt aber nach wie vor schwach. 

Eine deutliche Verbesserung ist angesichts der zunehmenden Anspannung am Arbeitsmarkt vorerst nicht zu erwarten. Der private Konsum dürfte im vierten Quartal bestenfalls stagnieren. Ein Rückgang der privaten Nachfrage in den kommenden Quartalen würde das Risiko einer Rezession markant erhöhen.  </description><link></link><pubDate>Tue, 27 Dec 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schweizer Exporte: SNB hält am Kursziel von 1.20 zum Euro fest.</title><description>Die Schweizer Exporte geben im November deutlich nach. Ein noch deutlicherer Einbruch der Importe verhindert jedoch eine Verschlechterung der Handelsbilanz. Die SNB hält vorerst an ihrem Kursziel von 1.20 zum Euro fest. Der erneute Druck auf den Euro würde eine Erhöhung des Mindestkurses derzeit ohnehin deutlich erschweren. 

Ein höheres Frankenkursziel könnte die Schweizer Konjunktur zwar beleben und die Deflationsrisiken reduzieren. Angesichts der unsicheren Lage in der Eurozone wäre dies jedoch zu riskant. Es gibt keinen Grund, eine bisher erfolgreiche und glaubwürdige Politik jetzt so aufs Spiel zu setzen</description><link></link><pubDate>Tue, 20 Dec 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>EcoView-Videocast - Schmuck wird teurer</title><description> </description><link></link><pubDate>Mon, 19 Dec 2011 07:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brennpunkt Wirtschaft – Audiocast</title><description> </description><link></link><pubDate>Fri, 16 Dec 2011 14:10:00 +0200</pubDate></item><item><title>ZEW-Index Schweiz: Die Vorlaufindikatoren bleiben schwach</title><description>Die schwachen Vorlaufindikatoren malen ein wenig optimistisches Bild für die Schweizer Konjunktur. Die Wachstumsprognosen für das nächste Jahr werden derzeit vielerorts nach unten korrigiert. Die Exportwirtschaft wird unter dem globalen Nachfragerückgang leiden, daran ändert auch die kürzlich erfolgte Abwertung des Franken gegenüber dem Dollar nichts. 

Die Binnennachfrage muss trotz sinkenden Konsumentenvertrauens und einer moderaten Investitionstätigkeit für den Grossteil des schwachen Wachstums im nächsten Jahr sorgen.</description><link></link><pubDate>Wed, 14 Dec 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Deutscher ZEW-Index: Rezessionsgefahr?</title><description>Angesichts der sich abzeichnenden Konjunkturverlangsamung überrascht die geringe Zuversicht der Analysten kaum. Hinzu kommt, dass die hohen Erwartungen an abschliessende Lösungen für die Schuldenkrise auch am vergangenen EU-Gipfel erneut nicht befriedigt werden konnten. Zwar gehen die getroffenen Entscheidungen in die richtige Richtung, noch immer bleiben aber wichtige Fragen ungeklärt. Zurück bleiben weiterhin verunsicherte Anleger und die Angst, dass auch Deutschland in eine erneute Rezession abgleiten könnte.</description><link></link><pubDate>Tue, 13 Dec 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kommentar zur chinesischen Industrieproduktion und den Einzelhandelsumsätzen  </title><description>Die chinesische Industrieproduktion fällt im November gegenüber dem Vorjahr von 13.2% auf 12.6%. Die chinesischen 
Einzelhandelsumsätze steigen im November leicht gegenüber dem Vorjahr von 17.2% auf 17.3%.

Die Zuwachsraten bei der Industrieproduktion als auch bei den Einzelhandelsumsätzen bleiben auf einem relativ hohen Niveau. Nichtsdestotrotz ist der übergeordnete moderate Abwärtstrend bei der Industrieproduktion offensichtlich. Die Schwierigkeiten in der Eurozone und deren negative Auswirkungen auf die Weltwirtschaft bleiben nicht ohne Wirkung für China. Die Exportdynamik schwächt sich auf hohem Niveau ab. 

Direkt betroffen davon ist die Industrieproduktion. Dies bestätigt unser Bild nachlassender BIP-Wachstumsraten in den kommenden 
Quartalen. Wir rechnen aber mit einer weichen Landung. Für eine harte Landung müsste die Industrieproduktion deutlicher nachgeben. 

Der moderate Anstieg der Einzelhandelsumsätze ist positiv zu werten. Wir halten an unserer BIP-Prognose von 8% für das Jahr 2012 
fest.</description><link></link><pubDate>Fri, 09 Dec 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Arbeitslosigkeit Schweiz - weiter zunehmend</title><description>Die Arbeitslosenrate hat auch im November erneut leicht zugenommen. Immer mehr Unternehmen verlagern Arbeitsplätze ins Ausland, um den negativen Effekten des starken Franken mit Kostensenkungen entgegenzutreten. 

Hinzu kommt nun eine Verlangsamung der Wirtschaftsaktivität in den kommenden Monaten. Der Trend einer steigenden Arbeitslosigkeit dürfte somit vorerst anhalten. </description><link></link><pubDate>Wed, 07 Dec 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schweizer BIP - Die Schweizer Wirtschaft wächst – jedoch nur sehr schwach.</title><description>Die Vorlaufindikatoren deuten schon seit längerem auf eine nachlassende Wirtschaftsaktivität hin. Die Wachstumszahlen für das dritte Quartal bestätigen nun dieses Bild. Die Schweiz gerät verstärkt in den Sog der weltweiten Wachstumsverlangsamung und wächst lediglich um 0.2% gegenüber dem Vorquartal. Mitverantwortlich hierfür ist ein erneuter Rückgang der Exporte. 

Angesichts der anhaltenden Frankenstärke ist dies jedoch nicht überraschend. Auch in den kommenden Quartalen dürfte das Wachstum weiter schwach bleiben. Angesichts der deutlichen Verschlechterung der Konsumentenstimmung und der fehlenden Investitionsneigung der Unternehmen bleiben wichtige Wachstumsimpulse vorerst aus.</description><link></link><pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Der chinesische Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe fällt auf den tiefsten Stand seit Februar 2009.</title><description>Der Einkaufsmanagerindex des nationalen Statistikbüros fiel im November unerwartet stark von 50.4 auf 49. Damit liegt das Konjunkturbarometer unter der Expansionsschwelle von 50. Die zweite Veröffentlichung des HSBC Einkaufsmanagerindex für November wurde von 48 auf 47.7 revidiert. In Anbetracht der deutlich gefallenen Komponente für neue Aufträge, die von 50.5 auf 47.8 fiel, dürfte die Konsensprognose von 8.5% für das chinesische Wachstum im Jahr 2012 damit zu optimistisch sein. 

Neben einer nachlassenden Exportdynamik belasten vor allem die Probleme am chinesischen Immobilienmarkt. Die vorhandenen Überkapazitäten am Häusermarkt dürften die wichtigen Bauinvestitionen im Jahr 2012 empfindlich treffen. Trotz bestehender Wachstumsrisiken ist mit keiner harten Landung des chinesischen BIP-Wachstums zu rechnen. Der nachlassende Inflationsdruck öffnet die Tür für Zinssenkungen und einer weiteren  Lockerung der sehr restriktiv wirkenden Mindestreservesätze. Die gestrige Senkung des Mindestreservesatzes um 50 Basispunkte war lediglich der Auftakt. Der heutige schwache Einkaufsmanagerindex dürfte bereits in den kommenden Wochen zu Leitzinssenkungen führen. </description><link></link><pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Arbeitslosigkeit in Deutschland im November wieder leicht rückgängig. </title><description>Trotz des überraschend robusten Wirtschaftswachstums im dritten Quartal dürfte die Anspannung am Arbeitsmarkt allmählich zunehmen. Die Vorlaufindikatoren kennen mehrheitlich nur eine Richtung und weisen auf eine deutliche Verlangsamung der 
Wirtschaftsaktivität hin. Die Erwartung einer Rezession wäre jedoch verfrüht, allerdings sind die Auswirkungen der Schuldenkrise auch auf die deutsche Wirtschaft bisher nur schwer abzuschätzen. 

Je länger eine Lösung der Schuldenkrise durch politische Uneinigkeiten aufgeschoben wird, umso grösser wird das Risiko einer weiteren Schwächung der Konsum- und Investitionstätigkeit auch in Kerneuropa.</description><link></link><pubDate>Wed, 30 Nov 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Consumer Confidence - Der Schweizer Konsumindikator verharrt weiter auf einem tiefen Niveau.</title><description>Der deutliche Rückgang der Konsumentenstimmung in den vergangenen Monaten deutet darauf hin, dass der private Konsum bereits im dritten Quartal kaum zum Wachstum beigetragen hat. Die Konsumenten bleiben angesichts der Ungewissheit über die 
Konsequenzen der europäischen Schuldenkrise verunsichert. Das Risiko eines leichten Rückgangs der privaten Nachfrage im vierten Quartal hat deutlich zugenommen – auch weil der ausbleibende Inflationsdruck eine Verschiebung des Konsums in die Zukunft erlaubt.

Die Eurozone dürfte angesichts der Zurückhaltung von Konsumenten und Produzenten in den kommenden Quartalen in eine leichte Rezession fallen. Die Schweiz wird sich dieser Entwicklung aufgrund der hohen Abhängigkeit nicht gänzlich entziehen können – eine 
Rezession ist jedoch vorerst nicht zu erwarten.</description><link></link><pubDate>Tue, 29 Nov 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schweizer Exporte: Ruf nach Anhebung der Untergrenze EUR/CHF wird immer lauter</title><description>Die Exporte haben im Oktober erneut leicht zugelegt. Gemäss jüngsten Umfragen schreiben aber dennoch rund ein Drittel der Unternehmen in der Maschinen – und Metallindustrie rote Zahlen. Viele Unternehmen haben Aufträge angenommen, welche nicht kostendeckend sind, um die Zahl der Entlassungen tief zu halten. 

Der Ruf nach einer Anhebung der Untergrenze im EUR/CHF Wechselkurs wird immer lauter. Die Tourismusbranche dürfte dem nahenden Wintergeschäft angesichts der Frankenstärke mit wenig Freude entgegenblicken. Die bevorstehende Konjunkturschwäche, 
speziell in der Eurozone, wird die Auslandsnachfrage nach Schweizer Produkten zusätzlich beschneiden.</description><link></link><pubDate>Tue, 22 Nov 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brennpunkt Wirtschaft – Audiocast</title><description> </description><link></link><pubDate>Fri, 18 Nov 2011 14:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Consumer Confidence - Konsumentenstimmung nimmt weiter ab</title><description>Die Konsumentenstimmung, erhoben vom Staatssekretariat für Wirtschaft, hat im vierten Quartal weiter abgenommen.
Die Verunsicherung der Konsumenten wird immer deutlicher sichtbar. 

Die wirtschaftlichen Aussichten trüben sich weiter ein und erhöhen die Sorge über eine Zunahme der Arbeitslosigkeit. Die Konsumenten dürften grössere Anschaffungen in die Zukunft verschieben. Verstärkt sich die Zurückhaltung der Konsumenten in grösserem Umfang, droht der Schweizer Konjunktur ein deutlicherer Rückschlag als bisher angenommen.
</description><link></link><pubDate>Tue, 08 Nov 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>EcoView-Videocast - Eurokrise hält an</title><description> </description><link></link><pubDate>Mon, 07 Nov 2011 07:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Arbeitslosigkeit Schweiz - leicht zunehmend</title><description>Die Arbeitslosenrate hat im Oktober erstmals wieder leicht zugenommen. Der sich eintrübende Wachstumsausblick wird sich in den kommenden Monaten negativ auf die Beschäftigung auswirken. Hinzu kommt die anhaltende Frankenstärke. Zahlreiche Unternehmen haben bereits jetzt Arbeitsplätze in der Schweiz abgebaut, um die Kostenbasis zu reduzieren.</description><link></link><pubDate>Mon, 07 Nov 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brennpunkt Wirtschaft – Audiocast</title><description> </description><link></link><pubDate>Thu, 03 Nov 2011 16:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>EcoView-Videocast - Berichtssaison – keine zusätzlichen Kursturbulenzen erwartet</title><description> </description><link></link><pubDate>Mon, 24 Oct 2011 07:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>ZEW-Index Schweiz - Verunsicherung in der Schweiz hält an</title><description>Die Stimmung hinsichtlich der wirtschaftlichen Aussichten hat sich im Oktober etwas aufgehellt. Die Zuversicht, dass die europäische  
Politik einer Lösung für die Schuldenkrise immer näher kommt, hat zuletzt spürbar zugenommen. Die Verunsicherung hält aber weiter an. 

Zunehmende Sorgen im Exportsektor sind mitverantwortlich für die insgesamt immer noch schlechte Stimmung. Der Schweizer Wirtschaft droht eine deutliche Wachstumsverlangsamung oder gar eine kurzfristige Stagnation. Eine weitere Verschlechterung der Konsumentenstimmung sowie eine nachlassende Investitionstätigkeit würden zusätzlichen Anlass zur Sorge geben.</description><link></link><pubDate>Thu, 20 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schweizer Exporte: Leichte Erholung im September</title><description>Die Schweizer Exporte konnten sich im September wieder etwas erholen. Dies dürfe aber kaum auf die geänderte Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank zurückzuführen sein. Trotz Interventionen der SNB ist der Franken nach wie vor zu stark gegenüber dem 
Euro.

Vor allem kleine und mittlere Unternehmen leiden unter der eingeschränkten Wettbewerbsfähigkeit und klagen über Auftragsrückgänge. Ein weiterhin starker Franken in Kombination mit einer globalen Wachstumsverlangsamung droht das stark exportabhängige Wachstum weiter zu verlangsamen oder kurzfristig gar zum Erliegen zu bringen.</description><link></link><pubDate>Thu, 20 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Deutscher ZEW Index: Schwaches Wachstum wird weiter anhalten</title><description>Die anhaltende Ungewissheit belastet den Ausblick für die künftige Wirtschaftsentwicklung, was der ZEW Index eindrücklich bestätigt. Die deutsche Wirtschaft dürfte bald die Sparmassnahmen in ganz Europa und die starke Verunsicherung der Konsumenten und Produzenten zu spüren bekommen. 

Die begrenzten Kreditvergabemöglichkeiten der europäischen Banken beschränken das Wachstumspotenzial zusätzlich. Die Phase schwachen Wachstums wird entsprechend weiter anhalten. Selbst eine positive Überraschung am EU-Gipfel am nächsten Wochenende dürfte diese Ausgangslage auf absehbare Zeit kaum verändern.</description><link></link><pubDate>Tue, 18 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>EcoView-Videocast -  Europäische Banken im Umbruch</title><description> </description><link></link><pubDate>Mon, 10 Oct 2011 07:15:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brennpunkt Wirtschaft – Audiocast</title><description> </description><link></link><pubDate>Fri, 07 Oct 2011 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Arbeitslosigkeit Schweiz - derzeit noch stabil</title><description>Die Arbeitslosenrate in der Schweiz bleibt auch im September stabil. Weitere Verbesserungen am Arbeitsmarkt sind angesichts der sich eintrübenden Wirtschaftsaussichten aber unwahrscheinlich. 

Die Abschwächung des Franken reduziert vorerst die Gefahr von umfangreichen Entlassungen im Exportsektor. Wenn sich das Wachstum in der Schweiz aber insgesamt weiter verlangsamt, wird die Beschäftigung spürbar abnehmen.</description><link></link><pubDate>Fri, 07 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>PMI-Schweiz- Weitere Wachstumsverlangsamung erwartet</title><description>Die Schweiz kann sich der globalen Wachstumsverlangsamung nicht entziehen. Die Unternehmen beurteilen die wirtschaftlichen Aussichten zunehmend schlechter. Der Einkaufsmanagerindex rutscht erstmals seit 2009 wieder unter die Marke von 50 Punkten. 

Auch andere Vorlaufindikatoren deuten auf eine erhöhte Gefahr einer weiteren Wachstumsverlangsamung hin. Vieles hängt derzeit vom Ausgang der europäischen Schuldenkrise ab, welche Anleger, Konsumenten und Unternehmen in gleichem Masse verunsichert.</description><link></link><pubDate>Mon, 03 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>KOF Konjunkturbarometer</title><description>Die Schweizer Wirtschaft gerät verstärkt in den Sog der weltweiten Wachstumsverlangsamung. Die Wechselkurspolitik der SNB verhindert Schlimmeres. Ein Exportrückgang im zweiten Halbjahr ist zumindest phasenweise dennoch zu erwarten. 

Eine Eskalation der europäischen Schuldenkrise würde die Verunsicherung bei Konsumenten und Unternehmen weiter erhöhen und schlimmstenfalls die private Nachfrage und die Investitionen ebenfalls schwächen. Ein politisches Versagen hinsichtlich der Schuldenkrise hätte somit auch für die Schweiz weitreichende Konsequenzen.</description><link></link><pubDate>Fri, 30 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Deutsche Arbeitslosigkeit am Wendepunkt?</title><description>Der nachlassende Konjunkturoptimismus und die anhaltende Ungewissheit über die Konsequenzen der europäischen Schuldenkrise belasten die Stimmung der Unternehmen. Die Schaffung neuer Arbeitsplätze wird zunehmend unwahrscheinlicher. Der Aufschwung am 
deutschen Arbeitsmarkt dürfte damit ein vorläufiges Ende finden. 

Trüben sich die Aussichten weiter ein, ist ein Anstieg der Arbeitslosenquote zum Jahresende hin nicht auszuschliessen. Sollte Deutschland wider erwarten in eine Rezession fallen, wird ein erneuter Einsatz von Kurzarbeit einen markanten Anstieg der 
Arbeitslosenquote verhindern.</description><link></link><pubDate>Thu, 29 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brennpunkt Wirtschaft – Audiocast</title><description> </description><link></link><pubDate>Tue, 27 Sep 2011 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>UBS Konsumindikator - Anleger verunsichert</title><description>Die Ungewissheit über den weiteren Verlauf der Schuldenkrise verunsichert Anleger, Unternehmen und Konsumenten. Hinzu kommen Rezessionsängste, welche die Konsumentenstimmung zusätzlich belasten. Ein Rückgang des privaten Konsums würde Anlass zur Sorge geben.

Denn die Investitionen werden aufgrund des weniger optimistischen Ausblicks deutlich weniger wachsen. Der Aussenhandel hingegen wird trotz Mindestkurs zum EUR gar einen negativen Wachstumsbeitrag liefern.</description><link></link><pubDate>Tue, 27 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>EcoView-Videocast - Internationale Notenbanken greifen ein
</title><description> </description><link></link><pubDate>Mon, 26 Sep 2011 08:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>PMI-Deutschland - Dunkle Wolken am deutschen Wirtschaftshorizont</title><description>Die wirtschaftlichen Aussichten in Deutschland verschlechtern sich. Die Rezessionsrisiken steigen, auch angesichts fehlender Lösungen für die Schuldenkrise, was bei Anlegern, Konsumenten und Banken seine Spuren hinterlässt. Auch die Stimmung der Unternehmen hat im September erneut abgenommen. 

Die Rückkopplung der Skepsis an den sich selbst überlassenen Finanzmärkten in die Realwirtschaft hat eingesetzt. Uns würde ein deutlicher Rückgang der Investitionsbereitschaft der Betriebe in den nächsten Monaten die grössten Sorgen bereiten.</description><link></link><pubDate>Wed, 21 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>ZEW-Index Schweiz - deutliche Wachstumsverlangsamung erwartet</title><description>Der Schweizer Wirtschaft droht eine deutliche Wachstumsverlangsamung. Die Massnahme der Notenbank einen Mindestkurs zum Euro zu garantieren, verschafft dem Exportsektor etwas Planungssicherheit. Allerdings wird dies einen Rückgang der Export im zweiten Halbjahr nicht verhindern können. 

Rezessionsängste und ausbleibende Lösungen für die europäische Schuldenkrise belasten die Stimmung der Anleger, Konsumenten und Unternehmen gleichermassen. Eine nachlassende Investitionstätigkeit aufgrund der zunehmenden Verunsicherung würde zusätzlichen Anlass zur Sorge geben. </description><link></link><pubDate>Wed, 21 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>ZEW-Index Deutschland- Aussichten verschlechtern sich</title><description>Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft verschlechtern sich, was auch die erneute Abnahme der Erwartungskomponente des ZEW anzeigt. Die harten Konjunkturdaten zeigen bisher zwar kaum Rückschläge an – die Industrieproduktion hat im Juli einen neuen Höchststand erreicht. 

Anleger und Wirtschaftsakteure agieren angesichts fehlender Lösungen für die Schulden- und Eurokrise aber orientierungslos – mit möglichen negativen Rückkoppelungen für Wirtschaft und Banken. Die Effekte dürften bald spürbar sein.</description><link></link><pubDate>Tue, 20 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brennpunkt Wirtschaft – Audiocast</title><description> </description><link></link><pubDate>Fri, 09 Sep 2011 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kommentar zum Schweizer CPI</title><description>Der starke Franken verhindert nach wie vor eine höhere Teuerung. Obwohl die Schweizer Importeure die tieferen Einkaufspreise nur ungenügend an die Konsumenten weitergeben, bleiben die Konsumentenpreise nahezu stabil. Die SNB versuchte der Frankenstärke mit geldpolitischen Massnahmen entgegenzutreten – bislang mit wenig Erfolg. 

Trotz einer starken Ausweitung der Liquidität und einer weiteren Senkung des Leitzinsbands überwiegen derzeit die Gefahren einer Deflation. Fallende Rohölnotierungen infolge der immer stärker werdenden Rezessionsängste drücken zunehmend auf das Preisniveau.</description><link></link><pubDate>Tue, 06 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die Schweizer Wirtschaft kann sich der globalen Wachstumsverlangsamung nicht entziehen.</title><description>Die Abhängigkeit vom Ausland ist zu gross. Das Wachstum im zweiten Quartal präsentiert sich mit einem Plus von 0.4% aber trotz nachlassender Dynamik und starkem Franken besser als in den USA und der Eurozone. 

Die Korrektur des Euro - Schweizer Franken Wechselkurses in Richtung von 1.20 verringert das Risiko einer deutlichen Wachstumsverlangsamung im zweiten Halbjahr. Dennoch wir der globale Nachfragerückgang höchstens ein 
Jahreswachstum von 2% zulassen.
</description><link></link><pubDate>Thu, 01 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die Situation am deutschen Arbeitsmarkt präsentiert sich weiter erfreulich. </title><description>Auch im August hat die Zahl der Arbeitssuchenden abgenommen. Das Wirtschaftswachstum ist im zweiten Quartal jedoch nahezu zum Erliegen gekommen. 

Nachlassende Vorlaufindikatoren deuten zudem darauf hin, dass das Wachstum auch in den kommenden Quartalen schwach bleiben dürfte. In einem solchen Umfeld werden weitere Verbesserungen am Arbeitsmarkt immer unwahrscheinlicher. Sogar ein leichter Anstieg der Arbeitslosenquote zum Jahresende hin ist nicht auszuschliessen.</description><link></link><pubDate>Wed, 31 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Konjunktursorgen drücken auf die Stimmung.</title><description>Die Konsumentenstimmung hat im Juli erneut abgenommen. Die europäische Schuldenkrise, Sorgen um die konjunkturelle Entwicklung und nicht zuletzt der bislang starke Franken beunruhigen die Konsumenten zunehmend. Die Verunsicherung dürfte weiter anhalten. 

Bisher macht sich dies in der privaten Nachfrage jedoch kaum bemerkbar.</description><link></link><pubDate>Tue, 30 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die Schweizer Wirtschaft kommt ins Stocken</title><description>Mit einem Einbruch der Exporte aufgrund der anhaltenden Frankenstärke ist zu rechnen. Die Auftragseingänge nehmen bereits deutlich ab. Die Stimmung hat im August erheblich gelitten. Die Margen der Unternehmen schmelzen. Das Wachstum im zweiten Halbjahr droht negativ zu überraschen, falls der Franken nicht auf ein wettbewerbsfähigeres Niveau zurückfindet - mit oder ohne Interventionen der SNB.</description><link></link><pubDate>Fri, 26 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Der deutsche Einkaufsmanagerindex bleibt im August stabil</title><description>Das Wachstum der deutschen Wirtschaft im zweiten Quartal hat deutlich enttäuscht. Die Verschlechterung des Einkaufsmanagerindex in den vergangenen Monaten deutet darauf hin, dass Deutschland auch in den kommenden Quartalen nicht mit markant höheren Wachstumsraten wird aufwarten können. 

Die europäische Schuldenkrise scheint auch in Deutschland, dem eigentlichen Wachstumsmotor der Eurozone, allmählich deutliche Spuren zu hinterlassen. Ein unmittelbares Ende des Aufschwungs ist jedoch nicht zu erwarten. Die Wirtschaftleistung wird in 2011 trotz einer nachlassenden Konjunkturdynamik um rund 3% höher liegen als im Vorjahr.</description><link></link><pubDate>Tue, 23 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brennpunkt Wirtschaft – Audiocast</title><description> </description><link></link><pubDate>Fri, 12 Aug 2011 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Deutschlands Arbeitslosenrate weiter abnehmend</title><description>Die Zahl der Arbeitslosen hat auch im Juli weiter abgenommen. Noch immer sorgt die hohe Wirtschaftsdynamik für neue Arbeitsplätze. 

Die globale Wachstumsverlangsamung wird jedoch auch vor Deutschland nicht Halt machen und weitere Verbesserungen am 
Arbeitsmarkt zunehmend erschweren. Sogar ein leichter Anstieg der Arbeitslosenquote zum Jahresende hin ist nicht auszuschliessen.</description><link></link><pubDate>Thu, 28 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>KOF Konjunkturbarometer</title><description>Der Rückgang im KOF Konjunkturbarometer kommt nicht überraschend. Der globale Aufschwung hat seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Bleibt der Franken weiter stark oder gewinnt gar zusätzlich an Wert droht ein Rückgang der Exporte. 

Dies hätte aufgrund der Bedeutung des Exportsektors für die Schweizer Wirtschaft weitreichende Konsequenzen. Die Wachstumszahlen für das zweite Quartal könnten aber durchaus nochmals positiv überraschen.</description><link></link><pubDate>Wed, 27 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Consumer Confidence - Konsumlaune nach wie vor ausgelassen</title><description>Die Konsumlaune in der Schweiz ist nach wie vor ausgelassen. Die Unsicherheiten über die Schuldenentwicklung in der Eurozone und eine sich abzeichnende Verlangsamung der globalen Konjunktur drücken jedoch allmählich auf die Stimmung. 

Die möglichen Folgen des immer noch starken Frankens auf die Realwirtschaft scheinen den Konsumenten bisher nur wenig zu beschäftigen. Sie profitieren andererseits jedoch auch kaum von der Frankenstärke, da die Importeure die günstigen Einkaufspreise nur sehr spärlich an die Konsumenten weitergeben.</description><link></link><pubDate>Tue, 26 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>ZEW-Index Schweiz - Starker Franken bedroht Wachstum</title><description>Der starke Franken bedroht das Wachstum der Schweizer Wirtschaft. Das Wachstum der Exporte im zweiten Quartal ist bereits deutlich geringer als noch im ersten Quartal. Der hohe Exportanteil macht die Wirtschaft anfällig für eine deutliche Wachstumsverlangsamung, sollte der Franken anhaltend stark bleiben oder gar noch weiter zulegen können. 

Eine Manipulierung des Wechselkurses zum EUR, wie dies zum Teil vorgeschlagen wird, würde die Möglichkeiten der Schweizer Geldpolitik sprengen.
</description><link></link><pubDate>Fri, 22 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>PMI-Deutschland - Höhepunkt erreicht</title><description>Der Höhepunkt des deutschen Aufschwungs ist erreicht. Zwar verbesserte sich die Einschätzung der aktuellen Lage zuletzt nochmals. 

Ökonomen, Investoren und Unternehmen sind jedoch gleichsam der Ansicht, dass die hohe Wachstumsdynamik allmählich an Kraft verlieren wird. 

Im Umfeld einer globalen Konjunkturverlangsamung und Konsolidierungsmassnahmen innerhalb der europäischen Peripherie wird auch die deutsche Industrie an Fahrt verlieren. Ein unmittelbarer Einbruch ist jedoch nicht absehbar, dafür sogen nicht zuletzt auch die immer noch vollen Auftragsbücher.</description><link></link><pubDate>Thu, 21 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>ZEW-Index Deutschland- Wirtschaftslage Deutschland weiterhin positiv</title><description>Die aktuelle Wirtschaftslage in Deutschland wird nach wie vor sehr positiv beurteilt. Die Auslastung ist hoch. Fachkräfte sind nur mehr 
sehr schwierig zu finden. Die hohe Wachstumsdynamik wird jedoch im Jahresverlauf immer weiter abnehmen. Trotz guter Konsumentenstimmung bleibt die private Nachfrage schwach. 

Konsolidierungsmassnahmen in der Eurozone und nachlassende Wachstumsraten in den Schwellenländern werden die Auslandsnachfrage reduzieren und den Boom der deutschen Exportindustrie allmählich abschwächen.</description><link></link><pubDate>Tue, 19 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brennpunkt Wirtschaft – Audiocast</title><description> </description><link></link><pubDate>Mon, 18 Jul 2011 09:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Arbeitslosigkeit Schweiz - leicht rückgängig</title><description>Die Arbeitslosenrate hat auch im Juni erneut leicht abgenommen. Der Aufschwung in der Schweiz sorgt weiterhin für Verbesserungen 

am Arbeitsmarkt. Die sich abschwächenden Vorlaufindikatoren sprechen jedoch für eine nachlassende Dynamik im zweiten Halbjahr. 

Der starke Franken könnte in der längeren Frist, speziell im Exportsektor, Arbeitsplätze kosten. Bisher konnte die nachteilige 
Wettbewerbsposition von vielen Unternehmen noch durch Margenverzicht kompensiert werden.</description><link></link><pubDate>Thu, 07 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brennpunkt Wirtschaft – Audiocast</title><description> </description><link></link><pubDate>Fri, 01 Jul 2011 14:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Deutschlands Arbeitslosenrate weiter auf Rekordtief</title><description>Der dynamische Aufschwung schafft weiter neue Arbeitsplätze und hält die Arbeitslosenrate auf ihrem Rekordtief von 7%. Weitere Verbesserungen am Arbeitsmarkt werden aber selbst in Deutschland immer schwieriger. Die nachlassende Weltkonjunktur wird den 
deutschen Aufschwung, zumindest vorübergehend, abschwächen. 

Trotz einem Wachstum von rund 3% in diesem Jahr wird sich die Zunahme der Beschäftigung allmählich verlangsamen. Anlass zur Sorge besteht vorerst jedoch nicht, die Auftragslage ist nach wie vor gut.</description><link></link><pubDate>Thu, 30 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>KOF Konjunkturbarometer</title><description>Der Aufschwung in der Schweiz verliert an Fahrt. Zwar tritt der Exportsektor der Frankenstärke bisher mit Margenverzichten erfolgreich entgegen. Nachlassende Wachstumsraten in den Ländern der wichtigen Handelspartner werden die Nachfrage nach Schweizer Produkten aber reduzieren. 

Grund zur Sorge besteht jedoch nicht, die Binnennachfrage präsentiert sich nach wie vor robust. Die Schweizer Wirtschaft wächst in diesem Jahr mit rund 2% und somit erneut schneller als die der Eurozone. </description><link></link><pubDate>Wed, 29 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>EcoView-Videocast - Ausblick auf das zweite Halbjahr 2011</title><description> </description><link></link><pubDate>Mon, 27 Jun 2011 08:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>ZEW-Index Schweiz - Die Unsicherheiten nehmen weiter zu.</title><description>Die Sorgen um den Exportsektor aufgrund des starken Franken wiegen schwerer als die Überhitzungsängste mit Blick auf den Schweizer Immobilienmarkt. Der grösste Teil des diesjährigen Wachstums dürfte zur Jahresmitte bereits hinter uns liegen. 

Aufgrund der hohen Exportquote ist die Schweiz auf eine hohe Dynamik der Handelspartner angewiesen. Die so wichtige weltweite Konjunktur verliert aber an Dynamik. Die Schweizer Wirtschaft wächst dennoch mit 2% in diesem Jahr und somit erneut schneller als die der Eurozone.</description><link></link><pubDate>Wed, 22 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brennpunkt Wirtschaft – Audiocast</title><description> </description><link></link><pubDate>Fri, 17 Jun 2011 13:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>EcoView-Videocast - Zinsniveau Amerika</title><description> </description><link></link><pubDate>Wed, 08 Jun 2011 15:07:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kommentar zum Schweizer CPI</title><description>Für die Schweizerische Nationalbank besteht kein Handlungsbedarf im Juni. Die Teuerung bleibt im Mai weitgehend unverändert, der Preisdruck bleibt in der Schweiz bis auf weiteres aus. Höhere Energiepreise sorgen kaum für steigende Konsumentenpreise, da die Notierungen in CHF nur geringfügig über dem Vorjahresniveau liegen. 

Die nachlassende Dynamik des Aufschwungs wird zudem dafür sorgen, dass auch im zweiten Halbjahr keine Inflationsgefahr entsteht. Eine unerwartete, deutliche Abwertung des CHF ist derzeit das grösste Risiko für die Preisstabilität.</description><link></link><pubDate>Tue, 07 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schweizer BIP - Aufschwung in der Schweiz verliert an Dynamik</title><description>Die Schweizer Wirtschaft wächst im ersten Quartal lediglich um 0.3% und somit weniger stark als die USA und die Eurozone. Der Aufschwung ist jedoch nach wie vor intakt und sorgt für einen anhaltenden Anstieg der Beschäftigung. 

Der private Konsum bleibt eine Stütze der Schweizer Konjunktur. Die Exporte präsentieren sich überraschend resistent gegen die Frankenaufwertung. Der neuerliche EUR Zerfall birgt jedoch ein erhebliches Risiko für den insgesamt noch immer positiven Ausblick.</description><link></link><pubDate>Tue, 31 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Aufschwung in der deutschen Wirtschaft</title><description>Der dynamische Aufschwung der deutschen Wirtschaft schafft zahlreiche Arbeitsplätze. Die Zahl der Beschäftigten nähert sich der 41 
Millionen Grenze. Nicht nur im boomenden Exportsektor werden neue Stellen besetzt, auch die hohe Investitionstätigkeit sorgt für einen 
steigenden Bedarf an Arbeitskräften. 

Die konjunkturelle Verlangsamung im zweiten Halbjahr wird die Zunahme der Beschäftigung jedoch allmählich bremsen.</description><link></link><pubDate>Tue, 31 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Konjunktursorgen belasten die Stimmung, der Ifo stagniert</title><description>Der Boom der deutschen Wirtschaft läuft im zweiten Halbjahr aus. Steigende Inflationsraten, die negative Schuldendynamik und die nachlassende Nachfrage aus den Schwellenländern sorgen zu Recht für Bedenken über die konjunkturelle Entwicklung.

Deutschland befindet sich mit einer hohen Auslastung, einer tiefen Arbeitslosigkeit und der nach wie vor hohen Wettbewerbsfähigkeit aber in einer guten Position auch in diesem Jahr mit einem Wachstum von rund 3% zu überzeugen, allerdings werden Mitte des Jahres bereits rund zwei Drittel der Expansion hinter uns liegen.</description><link></link><pubDate>Tue, 24 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brennpunkt Wirtschaft – Audiocast</title><description> </description><link></link><pubDate>Fri, 20 May 2011 13:30:00 +0200</pubDate></item><item><title>ZEW-Index Deutschland</title><description>Die deutsche Wirtschaft boomt. Die Exporte wachsen rapide, die Beschäftigung nimmt zu. Eine Überhitzung droht jedoch nicht. 

Langsameres globales Wachstum wird in der zweiten Jahreshälfte die Dynamik der deutschen Wirtschaft bremsen. Wir teilen hier die Meinung der meisten Befragten. Die Inflation erreicht trotz höherer Löhne bereits bald ihren Höhepunkt. </description><link></link><pubDate>Tue, 17 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Aufschwung in Deutschland erreicht bald seinen Höhepunkt</title><description>Die deutsche Wirtschaft ist im ersten Quartal um 1.5% gewachsen, erwartet wurden 0.9%. Eine Verschlechterung der Handelsbilanz in den ersten beiden Monaten durch einen deutlichen Anstieg der Importe verhinderte ein noch stärkeres Wachstum. Der hohe Ölpreis 
dürfte massgeblich dazu beigetragen haben. 

Die hohe Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft hat jedoch weiter Bestand. Der Aussenhandel wird den grössten Beitrag zum Wirtschaftswachstum von 2 - 2.5% für das Gesamtjahr liefern, gefolgt von den Investitionen. Der Höhepunkt des Aufschwungs wird bald erreicht, was die Vorlaufindikatoren bereits ankündigen. 

Infolge einer langsameren Weltkonjunktur rechnen wir auch in Deutschland mit einem Rückgang des Wachstums in der zweiten Jahreshälfte.</description><link></link><pubDate>Mon, 16 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>EcoView-Videocast - Mittelfristige Währungseinschätzungen</title><description> </description><link></link><pubDate>Thu, 12 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Consumer Confidence - Konsumentenstimmung trübt sich leicht ein</title><description>Die positive Stimmung der Schweizer Konsumenten hat sich im April leicht verschlechtert. Vordergründig gibt es dafür keinen konkreten Anlass. 

Wie in fast allen anderen Sektoren der Wirtschaft, ist eine deutliche Verbesserung der Stimmung aber gleichzeitig kaum noch zu erwarten. Insgesamt bleibt der private Konsum eine Stütze der Schweizer Konjunktur.</description><link></link><pubDate>Tue, 10 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Teuerung in der Schweiz - Teuerung nimmt deutlich ab</title><description>Der deutliche Anstieg der Teuerung im März, speziell in der Kernrate, hatte überrascht und Zinsanhebungsphantasien ausgelöst. Im April hat die Inflation wieder auf 0.3% abgenommen. 

Obwohl der Ölpreis Ende April einen neuen Höchststand seit 2008 erreicht hat, sorgt das hohe Vorjahresniveau für einen Rückgang der Inflationsrate. Die Kerninflation ist sogar wieder in den negativen Bereich zurückgefallen. Eine Straffung der Geldpolitik durch die SNB ist nach wie vor nicht notwendig.</description><link></link><pubDate>Tue, 10 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brennpunkt Wirtschaft – Audiocast</title><description> </description><link></link><pubDate>Fri, 06 May 2011 12:55:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schweizer PMI - Exporte weiterhin stark</title><description>Die Stimmung der Unternehmen dürfte auf ihrem Hoch angelangt sein. Die Schweizer Exporte bleiben aufgrund des hohen Wachstums in den wichtigsten Partnerländern stark. Deren Wachstumsraten dürften jedoch bald zurückfallen. 

Je geringer die Preismacht, je mehr belastet der starke Franken die Margen der Unternehmen. Beides zusammen wird auch das Wachstum in der Schweiz in der zweiten Jahreshälfte abbremsen. Für das Gesamtjahr bleibt ein Wachstum von rund 2% nach wie vor realistisch.</description><link></link><pubDate>Mon, 02 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>UBS Konsumindikator - Gute Konsumentenstimmung hält an</title><description>Die Kauflaune der Schweizer Konsumenten bleibt weiter gut. Die Situation am Arbeitsmarkt präsentiert sich erfreulich. Im ersten Quartal wurden rund ein Drittel mehr Stellen ausgeschrieben als noch vor Jahresfrist. 

Die Inflation hat zuletzt etwas angezogen, was neben steigenden Energiepreisen auch auf die starke private Nachfrage in einzelnen Produktsegmenten zurückzuführen ist. Der private Konsum wird auch in diesem Jahr wesentlich zum Wachstum des Schweizer Bruttoinlandsprodukts beitragen.</description><link></link><pubDate>Tue, 26 Apr 2011 09:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Deutsche Wirtschaft ist stark, kaum Inflationsgefahr</title><description>Die deutsche Wirtschaft präsentiert sich aktuell von ihrer Sonnenseite. Die Auftragsbücher sind prall gefüllt und die Produktion im verarbeitenden Gewerbe nähert sich wieder dem Vorkrisenniveau. Die Kapazitäten sind entsprechend gut ausgelastet. Die Kerninflation liegt aktuell bei lediglich 0.9%, die positive Wachstumsdynamik und die hohe Auslastung dürften diese jedoch zunehmend anheben. 

Inflationsgefahren sehen wir derzeit jedoch nicht. Die erhöhte Inflationsrate von 2.1% ist hauptsächlich auf gestiegene Energiepreise zurückzuführen. Zudem hat die EZB mit der Straffung der Geldpolitik auf die Gefahr steigender Teuerungsraten reagiert, was die Inflationserwartungen und somit die Gefahr von Zweitrundeneffekten reduziert. Eine Lohn-Preis-Spirale ist derzeit nicht zu erwarten.</description><link></link><pubDate>Tue, 19 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>EcoView-Videocast - Aktien bleiben attraktiv</title><description> </description><link></link><pubDate>Fri, 15 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>ZEW-Index Deutschland</title><description>Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft bleiben gut. Die hohen Inflationsraten belasten etwas die Stimmung. Das Konsumentenvertrauen bleibt jedoch gut, da die Reallöhne auch in diesem Jahr dennoch zunehmen dürften. Der erste Zinsschritt der EZB um 25 Basispunkte wird die deutsche Wirtschaft kaum negativ beeinflussen. Die Kapazitäten sind sehr gut ausgelastet, die Arbeitslosenrate befindet sich auf einem sehr tiefen Niveau. 

Der Markt erwartet derzeit zwei weitere Zinsschritte im Jahresverlauf. Dies scheint angesichts der schwachen Wirtschaftslage in der Peripherie jedoch zu optimistisch. </description><link></link><pubDate>Tue, 12 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brennpunkt Wirtschaft – Audiocast</title><description> </description><link></link><pubDate>Mon, 11 Apr 2011 12:55:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schweizer CPI - Die Inflation in der Schweiz zieht an;</title><description>Grund zur Sorge gibt es aber noch nicht.
Der hohe Ölpreis sorgt seit dem letzten Monat – und auf absehbare Zeit – für eine höhere Inflationsrate. Der sehr deutliche Anstieg der Kerninflation dürfte Anlass zu Diskussionen geben. Der starke private Konsum sorgt neu für deutlich höhere Preise in einigen Produktsegmenten. Das beunruhigt, einen Trend sehen wir aber noch nicht. 

Die Mieten sind stabil. Eine spürbare Verteuerung der Importe durch eine unerwartet deutliche Erholung des EUR gegenüber dem CHF stellt derzeit aber ein grösseres Risiko dar. Die Wahrscheinlichkeit eines ersten Zinsschrittes der SNB noch in diesem Jahr steigt erst, wenn sich die Inflation weiter beschleunigt.</description><link></link><pubDate>Wed, 06 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schweizer PMI - stabile Binnennachfrage &amp; dynamische Exporte </title><description>Die Schweizer Unternehmen profitieren von einer stabilen Binnennachfrage und dynamischen Exporten – die Auftragsbücher sind voll. Die Einkaufsmanager signalisieren für die Zukunft lediglich eine moderate Verlangsamung des Wachstums. 

Zum einen hinterlässt die geopolitische Lage ihre Spuren in der Beurteilung des künftigen Wirtschaftsgangs. Zum anderen treten die Schwellenländer auf die geldpolitische Bremse, was den Auftragseingang in der zweiten Jahreshälfte beeinträchtigen könnte. Ein Risiko für den insgesamt positiven Ausblick ist der volatile Ölpreis.</description><link></link><pubDate>Fri, 01 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>KOF Konjunkturbarometer verbleibt weiter auf hohem Niveau</title><description>Die Schweizer Wirtschaft bleibt auf Kurs. Die Exporte zeigen sich in diesem Jahr vom starken Franken bisher unbeeindruckt. Die Konsumentenstimmung hat zuletzt etwas nachgelassen. Die Unsicherheit der Verbraucher aufgrund der globalen Unsicherheiten könnte 
jedoch nur von kurzer Dauer sein. 

Der private Konsum wird wesentlich zum Wachstum von 2% im laufenden Jahr beitragen. Die Situation am Arbeitsmarkt verbessert sich weiter, und die Löhne dürften schneller steigen als das allgemeine Preisniveau. Die Kapazitäten in der Industrie sind zudem bereits wieder gut ausgelastet und die Auftragsbücher gut gefüllt. 

Die Kosten der Katastrophe in Japan für die Schweizer Wirtschaft fallen wohl eher gering aus. Aufgrund der insgesamt guten konjunkturellen Lage ergibt sich im Laufe des Jahres aber auch Enttäuschungspotenzial.</description><link></link><pubDate>Wed, 30 Mar 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brennpunkt Wirtschaft – Audiocast</title><description> </description><link></link><pubDate>Fri, 25 Mar 2011 12:55:00 +0200</pubDate></item><item><title>PMI-Deutschland</title><description>Die Naturkatastrophe in Japan und die Ungewissheit über die Folgen der Havarie im Atomkraftwerk Fukushima dämpfen die Stimmung. 

Die Auswirkungen auf die globale Wirtschaft dürften begrenzt bleiben, wenn der Super-GAU ausbleibt. Die Handelsbeziehungen mit Japan sind eher gering. Lediglich rund 2% der Importe stammen aus Japan. Allerdings können fehlende Halbfabrikate aus Japan auch 
die Produktionskette in Deutschland, beispielsweise in der Automobilproduktion, zum Stocken bringen.</description><link></link><pubDate>Thu, 24 Mar 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die SNB hält weiterhin am tiefen Leitzinsniveau fest</title><description>Wie erwartet hat die SNB den Leitzins erneut unverändert bei 0.25% belassen. Die Unsicherheit an den Märkten über die Entwicklung der Katastrophe in Japan und die Auswirkungen auf die globale Wirtschaft sorgen für eine Flucht in den Franken. Ein Zinsschritt der SNB würde den Franken zusätzlich stärken und den Exportsektor weiter in Bedrängnis bringen. 

Nach Aussagen von EZB Präsident Trichet steht die EZB kurz vor einem ersten Zinsschritt, um die Inflationsrisiken zu reduzieren. Dies würde den Spielraum der SNB für eine Straffung der eigenen Geldpolitik deutlich erhöhen. Aus Inflationssicht ist ein unmittelbarer Zinsschritt in der Schweiz aber nicht notwendig. Der Preisdruck ist gering, einzig die Entwicklung am Immobilienmarkt sorgt für steigende Risiken.</description><link></link><pubDate>Thu, 17 Mar 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>ZEW-Index Schweiz</title><description>Die Stimmung der Analysten hat sich laut ZEW Index wieder etwas verbessert.

Das gesamte Ausmass der Natur- und Nuklearkatastrophe in Japan ist derzeit noch immer nicht abschätzbar. Die Unsicherheit über die Auswirkungen der Krise auf die globale Wirtschaft wird sich in den kommenden Wochen negativ in der Stimmung niederschlagen, auch wenn die wirtschaftlichen Aussichten für die Schweiz weiter gut sind. 

Die Verflechtung der Schweizer Wirtschaft mit Japan ist auf den ersten Blick nicht sehr gross. Nur gerade rund 3% der Exporte sind für Japan bestimmt. Die Ansteckung der Finanzmärkte und die globale Vernetzung der Märkte bergen jedoch auch für die Schweizer Wirtschaft ein erhöhtes Risiko.</description><link></link><pubDate>Wed, 16 Mar 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>ZEW-Index Deutschland</title><description>Die Stimmung unter den Analysten vor dem Erdbeben in Japan war erwartungsgemäss gut. Lediglich das steigende Preisniveau sorgt unserer Ansicht nach für Unsicherheit. Die Katastrophe in Japan dürfte jedoch demnächst ihre Spuren in der Stimmung hinterlassen. 

Wir raten zu einem kurzfristigen Abbau von Risiken in einem gemischten Portfolio. Die EZB könnte gezwungen sein ihren ersten Zinsschritt zu verschieben.</description><link></link><pubDate>Tue, 15 Mar 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brennpunkt Wirtschaft – Audiocast</title><description> </description><link></link><pubDate>Fri, 11 Mar 2011 12:55:00 +0200</pubDate></item><item><title>Industrieproduktion - Deutsche Wirtschaft boomt</title><description>Der Aufschwung der deutschen Wirtschaft ist stark. Das Angebot an hochwertigen Produkten zu wettbewerbsfähigen Preisen lässt die deutsche Wirtschaft boomen. Das Wachstum der Produktion stösst jedoch allmählich an ihre Grenzen. Der Markt für gut ausgebildete Arbeiter ist hart umkämpft. Die Kapazitäten sind bereits gut ausgelastet. </description><link></link><pubDate>Wed, 09 Mar 2011 13:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schweizer CPI - Teuerung bleibt auch 2011 moderat</title><description>Der Anstieg der Rohstoffpreise sorgt noch immer nicht für einen merklichen Anstieg der Inflationsraten. Der starke Franken erhält die Kaufkraft der Einkommen im Inland. Da wir den Franken weiterhin gut unterstützt sehen, bleibt die Teuerung in der Schweiz auch 2011 
moderat. Eine Leitzinserhöhung ist derzeit also überflüssig. 

Wir halten an unserer Prognose fest, dass die SNB - anders als die EZB - die Geldpolitik bis zum Jahresende nicht straffen wird. Trotz einer positiven Wirtschaftsentwicklung wachsen die inflationsrelevanten Geldmengenaggregate nur schwach. Allerdings erhöhen der Auslastungsgrad der Schweizer Wirtschaft, die erfreuliche Situation am Arbeitsmarkt und die relative Knappheit an Wohnraum das Risiko einer Leitzinserhöhung. </description><link></link><pubDate>Wed, 09 Mar 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Stimmung der Unternehmen weiter optimistisch</title><description>Die Stimmung der Unternehmen verbessert sich noch einmal und übertrifft die bereits hohen Erwartungen.

Die neuesten Wachstumszahlen rechtfertigen diesen Optimismus. Der Aufschwung hält an – die Schweizer Wirtschaft überzeugte auch im 4. Quartal mit einem starken Wachstum von 0.9% gegenüber dem Vorquartal. Insgesamt dürfte die Schweizer Wirtschaft 2010 um knapp 3% gewachsen sein. Die positive Stimmung der Unternehmen überrascht demnach nicht. Die Binnennachfrage ist weiter stark und vermag die etwas schwächere Auslandsnachfrage zu kompensieren. 

Die Kapazitäten sind bereits wieder gut ausgelastet und die Auftragsbücher noch immer gut gefüllt. Ein robuster Konsum und eine anhaltende Ausweitung der Investitionstätigkeit werden auch in diesem Jahr für ein Wirtschaftswachstum von mindestens 2% sorgen. Inflationssorgen sind aufgrund des starken Franken verfrüht.</description><link></link><pubDate>Tue, 01 Mar 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schweizer Wirtschaft hat sich 2010 eindrücklich erholt</title><description>Die Schweizer Wirtschaft wächst auch im 4. Quartal – das Bruttoninlandsprodukt hat nochmals um 0.9% zugenommen. Für das Gesamtjahr resultiert somit ein Wachstum von knapp 3%. 

Die Schweiz hat sich 2010 trotz Frankenstärke eindrücklich erholt – das Bruttoinlandsprodukt erreicht bereits wieder Vorkrisenniveau. Die Binnennachfrage hat massgeblich zum erfolgreichen Aufschwung beigetragen. Die Konsumenten blieben angesichts steigender Immobilienpreise und stabiler Importpreise gelassen. Ein unmittelbares Ende des Aufschwungs ist derzeit nicht in Sicht – wir erwarten 
auch für das laufende Jahr ein solides Wachstum von rund 2%. 

Die Vorlaufindikatoren befinden sich noch immer auf einem hohen Niveau. Die Binnennachfrage wird auch in den kommenden Monaten ein wichtiger Wachstumstreiber bleiben. Dies in Verbindung mit einer deutlich gestiegenen Auslastung sollte sich allmählich in einer Ausweitung der Investitionen bemerkbar machen. Die Exporte leiden unter dem starken Franken.</description><link></link><pubDate>Tue, 01 Mar 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die Arbeitslosenrate in Deutschland fällt überraschend weiter</title><description>Die Arbeitslosenrate in Deutschland sinkt im Januar auf 7.4%.

Die deutsche Wirtschaft boomt, die Arbeitslosigkeit ist auf dem tiefsten Stand seit der Wiedervereinigung. Die Auftragseingänge nehmen weiter deutlich zu und nähern sich allmählich den Vorkrisenniveaus. 

Die Kapazitätsauslastung hat aufgrund der hohen Nachfrage aus In- und Ausland stark zugenommen und befindet sich wieder über dem langfristigen Mittel. 

Eine weitere Entspannung am Arbeitsmarkt wird aber ohne Qualifizierungsmassnahmen immer schwieriger. Lohnsteigerungen könnten die Inflationsraten zusätzlich anheben.</description><link></link><pubDate>Tue, 01 Mar 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brennpunkt Wirtschaft – Audiocast</title><description> </description><link></link><pubDate>Fri, 25 Feb 2011 12:55:00 +0200</pubDate></item><item><title>KOF Konjunkturbarometer verbleibt auf hohem Niveau</title><description>Das KOF Konjunkturbarometer verbleibt auf hohem Niveau. 

Die Aussichten für die Schweiz sind weiter gut. Derzeit zeichnet sich keine unmittelbare Wachstumsverlangsamung ab. Dies obwohl der Franken weiter an Stärke gewinnt. Unruhen in Nordafrika und im Mittleren Osten sorgen für Unsicherheiten an den Märkten. Sichere Häfen wie der Franken werden verstärkt nachgefragt. 

Der Tourismus konnte sich aber bisher trotz starker Währung gut behaupten. Die Konsumentenstimmung ist weiter ausgelassen.</description><link></link><pubDate>Fri, 25 Feb 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>UBS Konsumindikator - weiterhin hohe Kaufkraft</title><description>Die Schweizer Konsumentenstimmung lässt etwas nach, bleibt aber nach wie vor ausgelassen

Die Konsumenten sind nach wie vor guter Laune. Zwar ist die Arbeitslosenrate aufgrund der Saisonalität zuletzt wieder etwas angestiegen, dies vermag die gute Stimmung jedoch kaum zu trüben. Die Reallöhne steigen und die Kaufkraft der Konsumenten ist aufgrund des starken Franken hoch. Die Inflationsraten bleiben weiter tief. 

Trotz einem soliden, vor allem durch den Konsum getriebenen Aufschwung überrascht die tiefe Teuerung nicht. Da die Schweiz sehr viele Güter aus dem Ausland importieren muss, sorgt der starke Franken für stabile Preise.</description><link></link><pubDate>Tue, 22 Feb 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Der Schweizer ZEW Index hat sich im Februar kaum verändert.</title><description>Der Schweizer ZEW Index hat sich im Februar kaum verändert.Die Einschätzung der Finanzmarktexperten über die künftige Wirtschaftsentwicklung in der Schweiz ist weiter etwas getrübt. Die 
Stimmung der Unternehmen ist hingegen weiter sehr ausgelassen, wie der Einkaufsmanagerindex zeigt. Es überrascht wie gut sich die Unternehmen trotz des Wettbewerbsnachteils durch den starken Franken behaupten können. Die Kapazitäten sind gut ausgelastet und liegen bereits wieder über dem langjährigen Mittel. 

Entsprechend erfreulich präsentieren sich auch die Gewinne in der bisherigen Berichtssaison. Lediglich der Tourismus und das Gastgewerbe dürften verstärkt unter dem festen Franken leiden. Die Aussichten für die Schweiz bleiben aber insgesamt weiter gut. Der private Konsum, der Haupttreiber des Aufschwungs, bleibt weiter stark. Das Konsumentenvertrauen ist noch immer hoch. Die Inflation bleibt trotz steigender Rohstoffpreise aufgrund des starken Franken gering und bildet somit keine Gefahr für einen anhaltenden Aufschwung in 2011.</description><link></link><pubDate>Thu, 17 Feb 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Deutschland weiterhin Motor der Eurozone</title><description>Die deutsche Wirtschaft ist im vierten Quartal 2010 um 0.4% gegenüber dem Vorquartal gewachsen.

Das Wachstum der deutschen Wirtschaft für das vierte Quartal enttäuscht die Erwartungen leicht. Die Vorlaufindikatoren haben sich zwar zuletzt nochmals deutlich verbessert und deuten darauf hin, dass die deutsche Wirtschaft auch im ersten Halbjahr 2011 der Wachstumsmotor der Eurozone sein wird. Es wird jedoch auch für Deutschland immer schwieriger das hohe Tempo zu halten. 

Trotz der tiefen Arbeitslosenrate waren die Einzelhandelszahlen im vierten Quartal wenig erfreulich und deuten darauf hin, dass der private Konsum nach wie vor nicht wesentlich zum Wachstum beitragen kann. Auch der Aussenhandel tut sich zunehmend schwerer trotz schwachem Euro für weitere Wachstumsimpulse zu sorgen.</description><link></link><pubDate>Tue, 15 Feb 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>ZEW-Index Deutschland</title><description>Die Stimmung der Analysten und Ökonomen ist gut. Die Erwartungskomponente des ZEW Index geht jedoch zu Recht zurück. Das ist derzeit zwar nicht konsistent mit dem Verlauf der Vorlaufindikatoren für die künftige Wirtschaftsentwicklung in Deutschland. Die Unternehmen rechnen mit einem weiter anhaltenden Aufschwung. Die heute erschienen Wachstumszahlen für das vierte Quartal sorgen jedoch für eine berechtigte Ernüchterung. 

Für die deutsche Wirtschaft wird es zunehmend schwierig, das hohe Tempo beizubehalten. Zwar präsentiert sich der Arbeitsmarkt sehr erfreulich und die Konsumentenstimmung ist ausgelassen, allerdings macht sich dies in den Einzelhandelsumsätzen nicht bemerkbar. Nach den zum Teil wetterbedingten Problemen um die Jahreswende, werden die nächsten Monate zeigen, ob die Binnenkonjunktur die 
hohen Erwartungen erfüllen kann. Der Aussenhandel wird trotz anhaltender Euroschwäche nicht mehr in gleichem Masse zum Wachstum beitragen können wie bisher. Die Aussichten für Deutschland bleiben aber insgesamt gut. </description><link></link><pubDate>Tue, 15 Feb 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brennpunkt Wirtschaft – Audiocast</title><description> </description><link></link><pubDate>Fri, 11 Feb 2011 12:55:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die Inflationsrate im Januar fällt auf 0.3%.</title><description>Ein deutlicher Anstieg der Energiepreise sorgte im Dezember für einen markanten Anstieg der Inflation. Der Preisdruck aus der Energiekomponente dürfte im Januar aber etwas nachgelassen haben. Der Rohöhlpreis lag im Januar noch rund 15% über dem Vorjahreswert, im Dezember waren es noch knapp 20%. Die aktuelle Teuerung von 0.3% ist im internationalen Vergleich noch immer sehr gering. Der starke Franken hält die Inflation nach wie vor tief, allerdings wird dieser Effekt im Jahresverlauf allmählich auslaufen. 

Die Kerninflation bleibt vorerst weiter tief, wenngleich sich die Kreditvergabe in den kommenden Monaten schrittweise verbessern dürfte. Derzeit treiben dessen ungeachtet steigende Inflationserwartungen die Marktzinsen nach oben. Für Bondanleger bedeutet dies Verluste.</description><link></link><pubDate>Thu, 10 Feb 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>EcoView-Videocast - Aktienübergewicht</title><description> </description><link></link><pubDate>Thu, 10 Feb 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die Arbeitslosigkeit bleibt im Januar unverändert.</title><description>Die wirtschaftliche Erholung in der Schweiz hält weiter an. Weitere Verbesserungen am Arbeitsmarkt kommen jedoch nur noch langsam voran. Insgesamt wird die Arbeitslosigkeit jedoch auch in diesem Jahr weiter fallen, wenngleich das Tempo der 
Beschäftigungszunahme deutlich geringer ausfallen dürfte. Gewinner dieser Entwicklung bleibt der Einzelhandel, welcher weiterhin von der positiven Konsumentenstimmung profitieren wird.</description><link></link><pubDate>Tue, 08 Feb 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Das Wachstum der deutschen Industrieproduktion bleibt weiter hoch.</title><description>Die deutsche Wirtschaft boomt. Die Industrieproduktion wächst weiter im zweistelligen Bereich. Geht es nach den Unternehmen, wird dieser Trend so schnell auch nicht gebrochen. Die Zuversicht über den künftigen Geschäftsgang könnte kaum besser sein. Die Auftragsbücher sind voll und die erfreuliche Situation am Arbeitsmarkt bestätigt den intakten Aufschwung in Deutschland. 

Einziger Wehrmutstropfen ist die Inflationsrate, welche unaufhaltsam Richtung 2%-Marke schreitet. Steigende Energiepreise dürften jedoch nur für einen temporären Anstieg der Teuerung sorgen und die Kaufkraft nur kurzfristig einschränken.</description><link></link><pubDate>Tue, 08 Feb 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Arbeitslosenrate in Deutschland sinkt </title><description>Die Arbeitslosenrate in Deutschland sinkt im Januar auf 7.4%.

Die deutsche Wirtschaft boomt, die Arbeitslosigkeit ist auf dem tiefsten Stand seit der Wiedervereinigung. Die Auftragseingänge nehmen weiter deutlich zu und nähern sich allmählich den Vorkrisenniveaus. 

Die Kapazitätsauslastung hat aufgrund der hohen Nachfrage aus In- und Ausland stark zugenommen und befindet sich wieder über dem langfristigen Mittel. 

Eine weitere Entspannung am Arbeitsmarkt wird aber ohne Qualifizierungsmassnahmen immer schwieriger. Lohnsteigerungen könnten die Inflationsraten zusätzlich anheben.</description><link></link><pubDate>Tue, 01 Feb 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>EcoView-Videocast - Inflationsaussichten</title><description> </description><link></link><pubDate>Mon, 31 Jan 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die Verunsicherung der Konsumenten hält weiter an.</title><description>Die Zahl der Neuregistrierungen von Personenwagen hat auch im Dezember zugenommen und einzelne Vorlaufindikatoren – wie der Einkaufsmanagerindex – deuten wieder auf Wachstum hin. 

Dennoch bleibt das derzeitige Umfeld angesichts der angespannten Lage in Europa anspruchsvoll und sorgt für eine wenig optimistische Stimmung bei den Konsumenten. Die Aussichten für den Arbeitsmarkt konnten sich bisher nicht aufhellen. Der Kof Beschäftigungsindikator deutet weiterhin auf eine Zunahme der Arbeitslosigkeit hin. 

Die privaten Haushalte werden ihren Konsum vorerst weiter zurückhalten. Wesentliche Wachstumsimpulse aus dem privaten Konsum sind somit weiterhin nicht zu erwarten.</description><link></link><pubDate>Mon, 31 Jan 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>KOF Konjunkturbarometer Schweiz unverändert</title><description>Das KOF Konjunkturbarometer bleibt im Januar beinahe unverändert.  

Der starke Franken sorgt derzeit für die grösste Unsicherheit hinsichtlich der künftigen Wirtschaftsentwicklung. Die währungsbedingte Verschlechterung der Handelsbilanz wird sich negativ auf das Wachstum auswirken. Der Wintertourismus vermeldet fallende Übernachtungszahlen. Die Auftragseingänge im verarbeitenden Gewerbe verlieren an Dynamik. 

Die Aussichten bleiben aber insgesamt gut, das inflationsfreie Wachstum hält an. Die wichtigsten Handelspartner der Schweiz – Deutschland und die Schwellenländer – präsentieren sich stark. Die US-Wirtschaft könnte in den nächsten Monaten positiv überraschen. Die Binnennachfrage ist stabil. Hohe Unternehmensgewinne werden sich in einer steigenden Investitionstätigkeit niederschlagen. </description><link></link><pubDate>Fri, 28 Jan 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Brennpunkt Wirtschaft – Audiocast</title><description> </description><link></link><pubDate>Fri, 28 Jan 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>UBS Konsumindikator</title><description>Die Schweizer Konsumentenstimmung nimmt überraschend deutlich zu.

Die Vorlaufindikatoren für die künftige Wirtschaftsentwicklung trüben sich allmählich ein. Auch das Konsumentenvertrauen präsentierte sich kurzfristig etwas schwächer. Die Zeichen stehen aber noch immer deutlich auf Wachstum. Zwar werden die Wachstumsraten in den kommenden Quartalen geringer ausfallen als bis anhin, der Aufschwung hält jedoch weiter an. 

Das anhaltend tiefe Zinsniveau und weitere Verbesserungen am Arbeitsmarkt werden dafür sorgen, dass der Konsument auch in diesem Jahr einen wesentlichen Beitrag zum Aufschwung leisten wird. </description><link></link><pubDate>Tue, 25 Jan 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Der Schweizer ZEW Index hat im Januar wieder leicht abgenommen</title><description>Die Aussichten für die Schweizer Binnenwirtschaft bleiben trotz Wachstumsverlangsamung gut. Der starke Franken wird allerdings seine Spuren in der Handelsbilanz und im Tourismussektor hinterlassen. Trotz des hohen Spezialisierungsgrades der Schweizer Exportwirtschaft zeigen die Zuwachsraten bei den Ausfuhren bereits heute eine abnehmende Tendenz. 

Vergleicht man den EUR/CHF Wechselkurs mit krisenbereinigten Wachstumsraten der Exporte, ergibt sich sogar ein eher düsteres Bild. Die Unternehmen profitieren auf der Gegenseite jedoch von tiefen Importpreisen. Die Margen dürften somit nicht komplett dem starken Franken zum Opfer fallen.</description><link></link><pubDate>Thu, 20 Jan 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>EcoView-Audiocast - Ausblick 2011</title><description> </description><link></link><pubDate>Fri, 14 Jan 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>EcoView-Videocast - Leitzinsen 2011</title><description> </description><link></link><pubDate>Wed, 12 Jan 2011 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Deutschlands Einkaufsmanagerindex steigt weiter</title><description>Der deutsche Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes hat im Dezember erneut überraschend zugelegt.

Die Unternehmen beurteilen die Lage in den kommenden Monaten weiterhin äusserst positiv. Wir unterstützen die positiven Aussichten für die deutsche Wirtschaft, die Inlandsnachfrage ist jedoch nach wie vor moderat, entsprechend wichtig ist der Export für das deutsche Wachstum. Die globale Wachstumsverlangsamung wird aber dafür sorgen, dass auch die Nachfrage nach deutschen Exporten nicht immer mit dem aktuellen Tempo zunehmen wird. 

Derzeit unterstützt der schwache Euro die Auftragsbücher in Deutschland noch, eine weitere Erholung der Industrieproduktion bestätigt das. 

Die tiefe Arbeitslosigkeit und die inzwischen sehr ausgelassene Konsumentenstimmung werden sich bald in höheren Konsumausgaben bemerkbar machen und einen Teil des wegfallenden Aussenhandelsbeitrags zum Wachstum kompensieren.</description><link></link><pubDate>Thu, 16 Dec 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die Geldpolitik der SNB bleibt wie erwartet unverändert.</title><description>Die SNB belässt denn Leitzins unverändert bei 0.25%. Erste Leitzinsschritte werden noch länger auf sich warten lassen, womöglich gar bis 2012. Die Inflationsrate liegt derzeit nur knapp im positiven Bereich. Obwohl gestiegene Energiepreise den Warenkorb verteuern sollten, überwiegt der Effekt des starken Franken. Die starke Valuta der Eidgenossenschaft senkt die Importpreise. Besonders bemerkbar macht sich dies in der Kerninflation. Der Warenkorb ohne Energie- und Nahrungsmittelpreise hat sich innert Jahresfrist nicht verteuert. 

Stabile Inflationserwartungen rechtfertigen ebenfalls die Fortführung der SNB-Politik. Die Neukreditvergabe ist nach wie vor schwach und wirkt keinesfalls inflationär. Die Preismacht der Unternehmen ist zudem beschränkt. Eine Zunahme der Nachfrage aufgrund steigender Löhne wird eher mit einem Ausbau der Kapazitätsauslastung beantwortet werden als mit höheren Preisen.

In Anbetracht der nachlassenden Wachstumsdynamik wäre eine Straffung der Geldpolitik ebenfalls nicht sinnvoll; im Bestreben, eine weitere Frankenaufwertung gegenüber einem schwachen und volatilen Euro möglichst zu verhindern, wären höhere Zinsen äusserst kontraproduktiv. Eine Immobilienblase sehen wir in der Schweiz derzeit nicht und sollte ohnehin mit regulatorischen Massnahmen bekämpft werden.</description><link></link><pubDate>Thu, 16 Dec 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Der Schweizer ZEW Index hat sich im Dezember merklich erholt</title><description>In den Augen der Finanzmarktexperten trüben sich die Aussichten für die Schweiz insgesamt aber ein. Wir teilen diese Einschätzung nur begrenzt. Die wirtschaftliche Dynamik wird zwar nachlassen, aber die Aussichten bleiben positiv. Der private Konsum wird auch in den kommenden Quartalen zum Wachstum beitragen. Steigende Löhne, Kapitalzuflüsse und ein dynamischer Arbeitsmarkt machen dies möglich. 

Eine zunehmende Investitionstätigkeit wird zudem einen Teil des Exportausfalls infolge des starken Frankens kompensieren können. Wir halten ein Wirtschaftswachstum von 2% in 2011 für realistisch.</description><link></link><pubDate>Wed, 15 Dec 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>ZEW Index - Konsumenten zeigen sich trotz hohem Vertrauen eher zurückhaltend</title><description>Die positive Stimmung der Investoren nimmt jedoch weiter zu. Auch die Erwartungskomponente des  steigt zum zweiten Mal in Folge.

Deutschland ist und bleibt der Wachstumsmotor in Europa. Die Industrieproduktion weitete sich zuletzt erneut deutlich aus; auch um die hohe Exportnachfrage nach deutschen Produkten zu befriedigen. Die Inlandsnachfrage präsentiert sich jedoch nach wie vor bescheiden. Trotz einem hohen Verbrauchervertrauen und einer rekordtiefen Arbeitslosigkeit ist der Funke bisher noch immer nicht auf den Konsumenten übergesprungen. Die Sparquote der Haushalte bleibt weiter hoch. Die Exporte zeigten sich zuletzt etwas schwächer, von einer Trendwende kann allerdings nicht gesprochen werden. 

Der schwache Euro spielt der deutschen Exportwirtschaft nach wie vor in die Hände. Der Konsument wird im kommenden Jahr allerdings mehr Geld ausgeben müssen, um unser prognostiziertes Wachstumsziel von 2.5% zu erreichen.</description><link></link><pubDate>Tue, 14 Dec 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schweizer CPI - Kerninflation im Oktober erstmals negativ </title><description>Die Ausweitung der Notenbankbilanz wirkt nach wie vor nicht inflationär. Die Kreditvergabe stockt. Das Kreditvolumen liegt nur unwesentlich über dem Vorjahreswert. Der starke Franken sorgt zudem für tiefe Importpreise. Entsprechend überrascht es nicht, dass die Kerninflation im Oktober erstmals negativ ausfiel. Ein deutlicher Anstieg der Inflationsraten ist derzeit nicht in Sicht. Trotz eines erneut deutlichen Wachstums im dritten Quartal, deuten die Vorlaufindikatoren auf eine nachlassende Wachstumsdynamik hin. Erste Leitzinsschritte der SNB dürften aus Inflationssicht noch eine ganze Weile auf sich warten lassen.</description><link></link><pubDate>Fri, 03 Dec 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Schweizer BIP - Schweizer Wirtschaft wächst auch im dritten Quartal solide</title><description>Die Wachstumsverlangsamung gegenüber dem Vorquartal war erwartet worden. Die Vorlaufindikatoren zeigen sich zuletzt jedoch uneinheitlich. Finanzanalysten erwarten bereits seit dem Frühjahr eine nachlassende Dynamik im Aufschwung. Die Unternehmen beurteilten die Lage zuletzt hingegen wieder etwas verbessert.

Die private Nachfrage dürfte wieder zum Wachstum beigetragen haben und wird unserer Meinung nach auch in den kommenden Monaten ein wichtiger Wachstumstreiber bleiben. Ein Blick auf die Handelsstatistik lässt erahnen, dass der Aussenhandel im dritten Quartal nochmals zum Wachstum beigetragen hat. Vor dem Hintergrund des sehr starken Frankens scheint dies etwas überraschend. Die nachlassende Auslandsnachfrage aufgrund der globalen Wachstumsverlangsamung und die Sparanstrengungen in der Eurozone werden die Exporte allerdings künftig negativ beeinflussen.

Die Aussichten für die zukünftige Wirtschaftsentwicklung bleiben aber weiter gut. Die Unternehmen sind wieder profitabel und verfügen über ausreichende Mittel um anstehende Ersatzinvestitionen zu tätigen. Dies dürfte neben der privaten Nachfrage auch im kommenden Jahr noch für positive Wachstumsimpulse sorgen.</description><link></link><pubDate>Thu, 02 Dec 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Aussichten für die Schweizer Wirtschaft nach wie vor gut!</title><description>Der Schweizer Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes hat sich im November überraschend deutlich verbessert. 

Die Aussichten für die Schweizer Wirtschaft sind nach wie vor gut. Die Wachstumszahlen für das dritte Quartal, welche morgen erscheinen, werden jedoch eine Verlangsamung des Wirtschaftswachstums bestätigen. 

Während der private Konsum sich weiter erfreulich präsentieren sollte, dürften die Nettoexporte künftig nicht mehr merklich zum Wachstum beitragen. Dies ist jedoch auf einen allgemeinen Rückgang der Auslandsnachfrage zurückzuführen, weniger auf den tiefen Wechselkurs zum Euro. 

Der Absatz von qualitativ und technologisch hochstehenden Produkten der Schweizer Produzenten reagiert weniger sensibel auf Wechselkursveränderungen. Für mehr Kopfzerbrechen dürfte derzeit die Preisentwicklung sorgen. Die Inflationsrate ist nur noch knapp positiv, die Kerninflation befindet sich gar im deflationären Bereich. </description><link></link><pubDate>Wed, 01 Dec 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Die Arbeitslosenrate in Deutschland verharrt  im Oktober bei 7.5%</title><description>Das deutsche Wirtschaftswachstum im dritten Quartal vermochte erneut zu überzeugen. Deutschland wird auch in den kommenden Quartalen für die wichtigen Impulse innerhalb der Eurozone sorgen. Weitere Verbesserungen am Arbeitsmarkt werden jedoch zunehmend schwieriger. Die Kapazitäten sind zwar bereits wieder gut ausgelastet, die Auftragseingänge zeigen aber  erste Schwächen. 

Der zuletzt wieder schwache Euro könnte Deutschland jedoch nochmals Auftrieb geben. Die angeschlagene Einheitswährung macht den deutschen Exportsektor noch wettbewerbsfähiger und könnte kurzfristig für eine weitere Zunahme der Beschäftigung sorgen.
 </description><link></link><pubDate>Tue, 30 Nov 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Stabiler UBS Konsumindikator - weiterhin ausgelassene Konsumentenstimmung</title><description>Die Stabilisierung des UBS Konsumindikators deutet darauf hin, dass der private Konsum in den kommenden Monaten doch nicht so stark an Fahrt verlieren wird, wie dies zunächst den Anschein machte. Wir teilen diese Einschätzung bereits seit längerem. 

Die Konsumentenstimmung ist nach wie vor ausgelassen, die Lage am Arbeitsmarkt entspannt sich weiter. Das bevorstehende Weihnachtsgeschäft wird die Einzelhandelsumsätze zudem nochmals anheben.In den in Kürze erscheinenden Wachstumszahlen für das dritte Quartal dürfte der private Konsum nochmals ein wichtiger Wachstumstreiber gewesen sein.
 </description><link></link><pubDate>Tue, 30 Nov 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>UBS Konsumindikator: Stimmung der Schweizer Konsumenten weiterhin positiv</title><description>Die Stimmung der Schweizer Konsumenten ist nach wie vor ausgelassen, wenngleich der UBS Konsumindikator im November leicht gefallen ist. Die erfreulich wachsenden Einzelhandelsumsätze bestätigen dies. Der private Konsum dürfte sodann auch im dritten Quartal wesentlich zum überraschend hohen Wirtschaftswachstum (+0.7% gegenüber Vorquartal) beigetragen haben. 

Dies wird sich auch in den kommenden Monaten nicht ändern. Derzeit deutet nichts darauf hin, dass die Schweizer Konsumenten in der kurzen Frist den Gürtel enger schnallen müssen. Die Arbeitslosigkeit sinkt und die Reallöhne steigen. Dies ist jedoch auch notwendig, um das angestrebte Wachstumsziel zu erreichen. Der private Konsum und die Investitionstätigkeit werden den wechselkursbedingten Rückgang der Aussenhandelsbeiträge kompensieren müssen.</description><link></link><pubDate>Sun, 28 Nov 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>KOF Konjunkturbarometer - noch immer auf sehr hohem Niveau</title><description>Das KOF Konjunkturbarometer gab im November erneut leicht nach, verbleibt aber noch immer auf sehr hohem Niveau.

Anders als der Einkaufsmanagerindex, welcher bereits deutlich gefallen ist, befindet sich der KOF Indikator noch immer nahe seinen Höchstständen und prognostiziert weiter hohe Jahreswachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Eine Abkühlung der Wirtschaftsaktivitäten in der Schweiz dürfte aber bereits stattgefunden haben. 

Es ist zu erwarten, dass das Wachstum im dritten Quartal deutlich geringer ausfallen wird als noch im Vorquartal. Die Aussichten für die Schweiz sind aber keinesfalls schlecht. Allerdings dürften die Schuldendiskussion in der Eurozone und die damit verbundenen Sparanstrengungen der Regierungen den Schweizer Aussenhandel in Mitleidenschaft ziehen. Der private Konsum und die Investitionstätigkeit werden vermehrt für Wachstum sorgen müssen.</description><link></link><pubDate>Fri, 26 Nov 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Weitere Verlangsamung des Wirtschaftswachstums erwartet</title><description>Die aktuelle Wirtschaftslage in Deutschland wird weiter positiv eingeschätzt. Die Aussichten über die künftige Entwicklung verbessern sich überraschend.

Das Wirtschaftswachstum in Deutschland hat sich im dritten Quartal deutlich verlangsamt. Nach einem Rekordwachstum von 2.3% im zweiten Quartal, nahm die Wirtschaftsleistung aber noch immer um 0.7% gegenüber dem Vorquartal zu. Wenngleich die Erwartungskomponente des Ifo-Index nach wie vor nahe dem Höchststand notiert, steht eine weitere Verlangsamung des Wirtschaftswachstums bevor. Der globale Aufschwung ist ins Stocken geraten und die Sparanstrengungen im Zuge der europäischen Schuldenkrise belasten die Nachfrage nach deutschen Exportgütern. 

Trotz der deutlichen Verbesserungen am Arbeitsmarkt bleibt die Wachstumsrate des privaten Konsums – diese betrug im dritten Quartal 0.4% – gering. Markante Wachstumsimpulse sind aus der Konsumkomponente weiterhin nicht zu erwarten. Bereits seit Jahren sind die Zuwachsraten der privaten Nachfrage nur moderat.</description><link></link><pubDate>Wed, 24 Nov 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Deutscher ZEW Index mit positivem Ausblick, aber der Aufschwung lässt nach</title><description>Der positive Ausblick der ZEW-Umfrage überrascht. Die Dynamik des deutschen Aufschwungs lässt de facto nach. Die USA wuchsen im dritten Quartal wieder schneller als die Eurozone. Wir bleiben zurückhaltend. Eine Abschwächung der Aussenhandelsbeiträge zum deutschen Wachstum zeichnet sich ab. Lediglich der Konsument kann die Wachstumszahlen noch auf dem hohen Niveau halten.</description><link></link><pubDate>Mon, 15 Nov 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Zunahme der Wirtschafsleistung durch Investitionen und starke Exporte </title><description>Die deutsche Wirtschaft ist im dritten Quartal 2010 um 0.7% gegenüber dem Vorquartal gewachsen. Das Wachstum im zweiten Quartal wurde von 2.2% auf 2.3% nach oben revidiert.

Die deutliche Wachstumsverlangsamung kommt nicht überraschend. Für die starke Zunahme der Wirtschafsleistung im zweiten Quartal waren vor allem Investitionen und starke Exporte verantwortlich. Die Investitionen dürften auch im dritten Quartal wesentlich zum Wachstum beigetragen haben. Die Unternehmen verfügen aufgrund hoher Gewinne über ausreichende Mittel, um aufgeschobene oder notwendige Investitionen zu tätigen. 

Der Aussenhandelsbeitrag hingegen dürfte etwas geringer ausfallen, dies obwohl die Exporte im September nochmals deutlich angestiegen sind. Der private Konsum wird diese Lücke noch nicht ganz schliessen können. Die Einzelhandelsumsätze im September sind deutlich eingebrochen. Dies obwohl das Konsumentenvertrauen, nicht zuletzt aufgrund der weiteren Verbesserungen am Arbeitsmarkt, im dritten Quartal nochmals markant angestiegen ist. </description><link></link><pubDate>Fri, 12 Nov 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Das Wachstum der deutschen Industrieproduktion lässt deutlich nach</title><description>Der deutsche Einkaufsmanagerindex, als guter Vorlaufindikator für die künftige Wirtschaftsentwicklung, hat sich zuletzt nochmals überraschend verbessert. Dies darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass die wirtschaftliche Dynamik auch in Deutschland abnehmen wird. Die Einzelhandelsumsätze sind im Oktober bereits deutlich gefallen. 

Von besonderer Bedeutung für die deutsche Industrie ist aber die Auslandsnachfrage. Die Exporte sind zuletzt deutlich angestiegen und haben bereits wieder Vorkrisenniveaus erreicht. 

Das exportgetriebene Wachstum dürfte jedoch langsam an seine Grenzen stossen und kein Quartalswachstum von über 2% mehr zulassen, wie dies noch im zweiten Quartal des laufenden Jahres der Fall war.</description><link></link><pubDate>Mon, 08 Nov 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Inflation in der Schweiz - keine Preissteigerungen erwartet</title><description>Die Konsumentenpreise bleiben weiter tief. Die krisenbedingte Ausweitung der Geldmenge macht sich noch immer nicht in höheren Inflationsraten bemerkbar. Im Gegenteil, das Kreditmengenwachstum ist bereits auf nahe Null gefallen. 

Die absehbare Verlangsamung des Wirtschaftswachstums sowie die sich etwas eintrübende Konsumentenstimmung werden ebenfalls keine Preissteigerungen zur Folge haben. Einzig Nahrungsmittel- und Energiepreise könnten in den kommenden Monaten für eine leichte Zunahme der Inflationsraten sorgen. Die Kerninflation bleibt hingegen weiterhin nahe Null.</description><link></link><pubDate>Thu, 04 Nov 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Erfreulich verlaufende Berichtssaison der Unternehmen</title><description>Die Berichtsaison der Unternehmen ist zwar noch im vollen Gange, in einer neuen Ausgabe des Eco Views ziehen wir bereits eine Zwischenbilanz und berichten über sich abzeichnende Trends.

Im neuesten Videocast gibt unser Senior Investment Strategist, Bernd Hartmann, detaillierte Informationen zu diesem Thema.</description><link></link><pubDate>Fri, 29 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>UBS Konsumindikator: Nachlassende Wachstumsdynamik erwartet</title><description>Der solide private Konsum war mitverantwortlich dafür, dass die Schweiz relativ unbeschadet durch die Weltwirtschaftskrise gekommen ist. Im zweiten Quartal konnte die Binnennachfrage überraschenderweise keinen positiven Wachstumseffekt mehr generieren. 

Das Konsumentenvertrauen hat seither aber erneut deutlich zugenommen, was nicht zuletzt auch auf die fortschreitende Verbesserung am Arbeitsmarkt zurückzuführen ist. Im September hat sich die Stimmung erstmals wieder deutlich eingetrübt. Die schwächeren Einzelhandelsumsätze im August hatten bereits darauf hingedeutet. 

Die Vorlaufindikatoren prophezeien insgesamt eine nachlassende Wachstumsdynamik in den kommenden Monaten. Der private Konsum wird aber wieder wesentlich zum Wachstum beitragen können, wenngleich die Zuwachsraten etwas tiefer ausfallen werden.</description><link></link><pubDate>Tue, 26 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Erwartungskomponente des Schweizer ZEW Index</title><description>Die Erwartungskomponente des Schweizer ZEW Index hat im Oktober erneut deutlich abgenommen.

Die Schweizer Wirtschaft entwickelt sich aktuell noch immer positiv. Der private Konsum dürfte im dritten Quartal und auch in der Folge wieder positiv zum Wachstum beitragen, nicht zuletzt weil sich der Arbeitsmarkt in den vergangnen Monaten weiter verbessert hat.

Die Nettoexporte werden allerdings das Wachstum weiter belasten. Zwar hat sich die Handelbilanz im September deutlich verbessert, dies ist jedoch hauptsächlich auf einen Rückgang der Importe zurückzuführen. Die Auslandsnachfrage bleibt weiterhin, nicht nur aufgrund des starken Franken, schwach.</description><link></link><pubDate>Fri, 22 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item><item><title>Der deutsche Einkaufsmanagerindex hat überraschend zugenommen</title><description>Der deutsche Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes hat im Oktober überraschend zugenommen. Der Index stieg um einen Zähler auf 56.1 Punkte.

Die aktuelle Wirtschaftssituation in Deutschland ist nach wie vor erfreulich. Die Auftragsbücher der Unternehmen sind gut gefüllt, die Produktionsleistung der verarbeitenden Industrie hat zuletzt deutlich zugenommen und die Arbeitslosigkeit liegt so tief wie seit 18 Jahren nicht mehr. Der Dax hat seine europäische Konkurrenz dementsprechend übertroffen.

Die Einkaufsmanager sind sich jedoch mit den Analysten einig, dass der exportgetriebene Aufschwung in den kommenden Monaten merklich abkühlen wird. Setzt die Fed den Euro im November weiter unter Druck, wird dies die nachlassende Auslandsnachfrage zusätzlich belasten. Ein Lichtblick bietet die ausgelassene Konsumentenstimmung.</description><link></link><pubDate>Fri, 22 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>
